Lok Rudolstadt

Hier gibt es Informationen

zu unserem Kegelverein

ESV Lokomotive Rudolstadt.

Familie Zipprodt
Nicht abgestiegen, aber doch nicht mehr in der Bundesliga. Schon 2018 sah es nach dem Rückzug der Mannschaft aus. Trotz des besten Spielerkaders aller Zeiten konnte Alexander Conrad, zu diesem Zeitpunkt der beste Spieler, nicht im Verein gehalten werden. Nach mühseligen Gesprächen gelang es aber ein weiteres Jahr Bundesliga zu spielen. Das gleiche Bild 2019. Daniel Barth, zu einem Spitzenspieler heran gereift, verlässt erwartungsgemäß Rudolstadt, um sich einem Spitzenclub anzuschließen. Diesmal halfen keine Gespräche. Die anderen Leistungsträger sahen offensichtlich in Rudolstadt keine Zukunft oder waren nicht bereit Verantwortung zu übernehmen. So endet ein Ära. Rückblick Die Männermannschaft des ESV Lok Rudolstadt spielte insgesamt 22 Jahre ohne Unterbrechung in den deutschen Bundesligen, dabei auch zwei Jahre in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Die ganz großen Erfolge blieben aber aus. Ganz anders in den Einzeldisziplinen. Es entwickelten sich in diesem Umfeld eine ganze Reihe von Spitzenathleten, die Namens des ESV Lok Rudolstadt Medaillen gewinnen konnten. Weltmeisterschaften/Weltpokal 3 x Gold --- 6 x Silber --- 2 x Bronze Deutsche Meisterschaften 4 x Gold --- 1 x Silber --- 2 x Bronze Thüringer Meisterschaften 13 x Gold --- 5 x Silber --- 7 x Bronze Saison 2018/2019 18. Spieltag - KSV 1991 Freital - ESV Lok Rudolstadt - 5:3 - 3507:3467

Auch

im

wohl

allerletzten

Bundesligaspiel

der

Rudolstädter

gab

es

eine

Niederlage.

Nach

einem

recht

spannenden

Spielverlauf

hatten

die

sächsischen

Gastgeber

aus

Freital

knapp

die

Nase

vor.

Zu

Beginn

holte

Jäkel

(567)

gegen

Penzholz

(523)

den

ersten

Duellsieg,

während

Kunstmann

(606)

trotz

guter

Leistung

gegen

den

Tagesbesten

Kubitz

unterlag.

Im

Mitteldurchgang

gewann

M.

Barth

(608)

knapp

gegen

Knöpchen

(601).

In

dem

zweiten

Duell

waren

Axthelm/Heinemann

(526)

gegen

Jordan

(588)

chancenlos,

so

das

die

Rudolstädter

doch

erheblich

in

Rückstand

gerieten.

Doch

nach

zwei

Sätzen

des

Schlussdurchganges

wendete

sich

das

Spiel

wieder

zugunsten

der

Gäste.

Doch

die

Freitaler

schlugen

zurück.

Gießler

(566)

gab

gegen

Gonzalez-Fresnedo

(592)

den

sicher

geglaubten

Sieg

noch

ab

und

D.

Barth

(594)

gewann zwar gegen Voller (554), aber ein sehr schwacher dritter Satz hinderte eine höheres Ergebnis.

Sportlich

hat

Lok

Rudolstadt

nach

einer

doch

sehr

durchwachsenen

Saison

mit

Platz

sieben

in

der

Abschlusstabelle

die

Klasse

gehalten.

Dennoch

ist

die

Zukunft

ungewiss,

verlässt

doch

der

U23

Nationalspieler

Daniel

Barth

den

Verein,

um

in

der

1.

Bundesliga

sein

Leistungsvermögen

zu

präsentieren.

Auch

bei

dem

U18

Nationalspieler

Simon

Axthelm

ist

ein

Verbleib

ungewiss,

da

auch

er

von

einem

Erstbundesligisten umworben wird.

Die Ergebnisse des letzten Spieles

<< hier >>

.

17. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SV Wernburg 3:5 - 3523:3547

Mit

einem

Sieg

im

letzten

Bundesligaheimspiel

wollten

sich

die

Rudolstädter

von

ihrem

treuen

Publikum

verabschieden.

Doch

gegen

den

Tabellenzweiten

SV

Wernburg

gab

es

eine

bittere

3:5

Niederlage.

Schon

im

ersten

Durchgang

nahm

das

Unheil

seinen

Lauf.

D.

Barth

(605)

mit

ungewohnten

Schwächen

im

Abräumspiel

unterlag

gegen

Maak

(604)

und

der

in

einer

Formkrise

steckende

Heinemann

(536)

war

gegen

Hopfe

chancenlos.

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

die

Gastgeber.

M.

Barth

(578)

und

Kunstmann

(604)

hatten

in

den

spannenden

Duellen

gegen

Borowski/Müller

(558)

und

Ch.

Zeh

(592)

die

Nase

vorn.

Mit

leichten

Vorteilen

für

Wernburg

ging

es

in

den

Schlussdurchgang.

Die

Gäste

eröffneten

den

Rudolstädtern

mehrfach

Möglichkeiten

das

Spiel

noch

für

sich

zu

entscheiden.

Doch

während

Axthelm

(616)

gegen

Conrad

(595)

erfolgreich blieb, konnte Gießler (584) mit den Gastgeschenken nichts anfangen und unterlag gegen D.Zeh (600).

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

9. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - KSV 1991 Freital 7,5:0,5 - 3592:3335

Im

Nachholspiel

des

9.

Spieltages

der

2.

Bundesliga

kam

es

zum

Kellerduell

zwischen

Rudolstadt

und

Freital.

Die

Gäste,

die

zuletzt

den

Spitzenreiter

geschlagen

hatten,

hätten

durch

einen

Sieg

noch

minimale

Chancen

auf

den

Klassenerhalt.

Die

Rudolstädter

wiederum

wären

mit

den

zwei

Punkten

in

der

Lage

aus

eigener

Kraft

in

den

verbleibenden

Spielen

den

Nichtabstiegsplatz

zu

sichern.

Aus

dieser

Konstellation

heraus

war

ein

spannendes

Spiel

zu

erwarten.

Doch

die

Partie

verlief

völlig

einseitig.

Die

Gastgeber

beherrschten

die

Partie

von

Anfang

an.

D.

Barth

(637)

holte

gegen

Gonzallez-Fresnedo

(567)

den

schon

vorentscheidenden

Vorsprung

heraus.

Heinemann

(560)

und

Kubitz

(560)

teilten

sich

die

Punkte.

In

den

Partien

des

Mitteldurchganges

gab

es

zwischenzeitlich

ein

paar

spannende

Momente,

doch

M.

Barth

(565)

und

Kunstmann

(598)

waren

gegen

Dietze

(556)

und

Jordan

(556)

die

Duellsieger.

Das

Rudolstädter

Schlussduo

mit

Axthelm

(610)

und

Gießler

(622)

war

dann

gegen

Vollert

(537)

und

Knöpfchen

(559)

hoch

überlegen.

Während

Freital

damit

zwei

Spieltage

vor

Saisonende

als

Absteiger

feststeht, stehen die Gastgeber auf dem sechsten Tabellenplatz.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

16. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SG Grün-Weiß Mehltheuer 6:2 - 3606:3331

Auf

der

Heimbahn

sind

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

derzeit

eine

Macht.

Gegen

die

SG

Grün-Weiß

aus

dem

vogtländischen

Mehltheuer

gab

es

einen

souveränen

6:2

Sieg.

Lediglich

im

ersten

Durchgang

konnten

die

Gäste

noch

etwas

mithalten.

Während

Gießler

(574)

auf

der

für

ihn

ungewohnten

Position

am

Spielanfang

sein

Duell

gegen

Höring

(575)

ganz

knapp

verlor,

verspürte

Jäkel

(598)

gegen

Großer

(536)

nur

wenig

Gegenwehr.

Die

Gastgeber

spielten

weiter

auf

hohen

Niveau.

M.

Barth

(601)

und

Kunstmann

(591)

waren

gegen

Lorenz

(525)

und

Spranger

(524)

deutlich

überlegen.

Sehenswerten

Kegelsport,

vor

allem

im

Abräumspiel,

gab

es

im

Schlussdurchgang

zu

sehen.

Axthelm

(605)

unterlag

hier

gegen

den

Tagesbesten

Kelz

(638).

Im

anderen

Duell

deklassierte

D.

Barth

seinen

Gegenüber

Lamprecht

(533).

Trotz

des

höchsten Heimsiegs in dieser Saison ist die Tabellensituation unverändert, da alle Konkurrenten im im hinteren Tabellenteil punkteten.

Die Ergebnisse

<< hier >>.

15. Spieltag - SK Markranstädt 1990 - ESV Lok Rudolstadt - 8:0 - 4069:3675

Die

Rudolstädter

Bundesligakegler

waren

auf

Deutschlands

fallträchtigster

Kegelbahn

in

Markranstädt

Statisten

bei

den

wie

entfesselt

aufspielenden

Gastgebern,

die

mit

ihren

4069

Kegeln

nur

knapp

den

Bundesligarekord

verpassten.

Krönender

Abschluss

des

Spieles

war

die

neue

deutsche

Einzelbestleistung

von

Sebastian

Hartmann

von

sagenhaften

750

Kegeln.

Die

Rudolstädter,

die

in

der

Vorsaison

an

gleicher

Stelle mit über 200 Kegeln mehr nur knapp unterlagen, hatten nicht den Hauch einer Chance und holten auch nur drei Satzpunkte.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

14. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SKV 9Pins Stollberg 7:1 - 3522:3310

Mit

einem

hohen

Sieg

gegen

den

SKV

9Pins

Stollberg

wahren

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

ihre

Chancen

auf

den

Klassenerhalt.

Die

Gastgeber

kontrollierten

das

Spiel

von

Anfang

an.

D.

Barth

(602)

hatte

mit

Unglaub

(532)

wenig

Probleme.

Das

andere

Duell

zwischen

Heinemann

(546)

und

Rösch

(594)

wurde

zwar

verloren,

aber

mit

einer

Führung

ging

es

in

den

zweiten

Durchgang.

Hier

gingen

holten

M.

Barth

(594)

gegen

Georgi

(581)

und

Kunstmann

(564)

gegen

Mosel

(546)

beide

Punkte.

Die

Hoffnung

der

Gäste

aus

dem

Erzgebirge

noch

etwas

zählbares

zu

erreichen

zerstoben

im

Schlussdurchgang,

denn

sowohl

Axthelm

(588)

als

auch

Gießler

(628)

gewannen

gegen

Lasch

(516)

und

Werth

(541)

alle

Sätze,

so

dass

am

Ende

ein

doch

sehr

sicher

Heimsieg

stand.

An

der

Tabellensituation

hat

sich

aber

nichts

geändert,

da

Mitkonkurrent

Zeulenroda

in

Wernburg

die

Geschenke

der

Gastgeber

freudig

entgegen

nahm

und

sich

wichtige

Punkte

im

Abstiegskampf

verschaffte.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

13. Spieltag - ATSV Freiberg - ESV Lok Rudolstadt - 6:2 - 3513:3351

Mit

einer

nicht

unerwarteten

6:2

Niederlage

kehrten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

aus

Freiberg

zurück.

Wenig

tröstlich,

dass

die

Heimmannschaft

ihr

bestes

Saisonergebnis

und

auch

die

Gäste

deutlich

besser

waren,

als

andere

Mannschaften

auf

dieser

Bahn.

Statt

eines

erhofften

Duellsieges

im

ersten

Durchgang

gerieten

die

Rudolstädter

Kunstmann

(540)

und

Jäkel

(541)

gegen

Stein

(606)

und

Göthling

(607)

gehörig

ins

Hintertreffen.

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

die

Gäste.

Gießler

(567)

hatte

gegen

Lange

(506)

leichtes

Spiel.

Axthelm

(570)

unterlag

in

einem

Spiel

auf

Augenhöhe

gegen

Mehlhorn

(595).

Der

Schlussdurchgang

ging

dann

wieder

an

die

Sachsen.

Stephan

(515)

hatte

bei

seinem

Bundesligadebüt

keine

Chance

gegen

Hahn

(583).

In

der

zweiten

Spielerpaarung

trafen

die

beiden

Mannschaftsbesten

aufeinander.

Mit dem letzten Wurf dieses spannenden Duells gewann D. Barth (618) gegen Zimmer (616).

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

12. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SV Motor Mickten Dresden 5:3 - 3511:3455

Mit

einem

Sieg

gegen

den

SV

Motor

Mickten

Dresden

starteten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

in

das

neue

Jahr.

Der

erste

Durchgang

verlief

ganz

nach

Wunsch.

U23

Nationalspieler

D.

Barth

bot

mit

663

Kegeln

den

Zuschauern

Kegelsport

auf

absoluten

Spitzenniveau

und

gewann

gegen

Röber

(595).

In

der

zweiten

Spielerpaarung

Heinemann/Jäkel

(542)

gegen

Billerbeck

(541)

entschied

erst

der

letzte

Wurf

über

den

Duellsieg

zu

Gunsten

der

Rudolstädter.

Den

weiteren

Spielverlauf

hatten

sich

die

Gastgeber

dann

doch

etwas

anders

vorgestellt,

denn

der

Mitteldurchgang

ging

komplett

an

die

Gäste

aus

der

sächsischen

Landeshauptstadt.

Axthelm

(567)

unterlag

nach

Sätzen

gegen

Röber

(567)

und

Kunstmann

(573)

verlor

gegen

Ziegert

(587).

Der

Schlussdurchgang

begann

mit

zwei

hohen

Satzsiegen

für

Rudolstadt.

Doch

die

Dresdner

nutzen

einige

Unkonzentriertheiten

der

Gastgeber

aus

und

waren

vor

dem

letzten

Satz

auf

Kurs

Unentschieden.

Während

M.

Barth

(571)

gegen

Weist

(608)

deutlich

unterlag,

spitzte

sich

das

andere

Duell

so

zu,

dass

der

allerletzte

Wurf

von

Gießler

(595)

den

noch

notwendigen

Satzgewinn gegen Gnepper (557) brachte.

Die Ergebnisse

<< hi

er >>

.

11. Spieltag - KTV Zeulenroda - ESV Lok Rudolstadt 3:5 - 3421:3468

In

einem

durchaus

spannenden

Ostthüringenderby

gewannen

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

beim

KTV

Zeulenroda.

Beide

Mannschaften

stehen

aktuell

im

Abstiegskampf,

so

dass

dieses

Spiel

einen

richtungweisenden

Charakter

hatte.

Im

hoch

spannenden

Duell

zwischen

Heinemann

(565)

und

Langhammer

(558)

konnte

der

Rudolstädter,

frenetisch

angefeuert

von

den

zahlreichen

mitgereisten

Schlachtenbummlern

erst

mit

den

letzten

Würfen

den

Mannschaftspunkt

sichern.

Doch

etwas

überraschend

verlor

D.

Barth

(585)

seine

Partie

gegen

Hahn

(604).

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

klar

an

die

Gäste.

Während

Kunstmann

(569)

gegen

Wiesenberg

(576)

knapp

unterlegen

war,

dominierte

Axthelm

(618)

eindeutig

gegen

Prager/Wolfram

(536).

Mit

einer

soliden

Führung

ging

es

in

den

Schlussdurchgang.

Zu

Beginn

bauten

die

Rudolstädter

den

Vorsprung

noch

aus.

Doch

dann

drohte

das

Spiel

noch

mal

zu

kippen.

Während

das

Duell

Gießler

(573)

gegen

Wiedenhöft

(547)

klar

nach

Rudolstadt

ging,

hatten

Jäkel/M.

Barth

(558)

zwischenzeitlich

mit

Funk

(600)

doch

einige

Probleme.

Am

Ende

stand

aber ein sicherer Sieg und beide Mannschaften tauschten die Tabellenplatzierung. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

10. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - Dommitzscher KC 77 8:0 - 3605:3359

Mit

einem

souveränen

Auftritt

startete

Zweitbundesligist

Lok

Rudolstadt

in

die

Rückrunde.

Gegen

den

Nordsächsischen

Dommitzscher

KC

77

gab

es

ein

glattes

8:0.

Der

erste

Durchgang

verlief

noch

auf

Augenhöhe.

Der

etwas

unsicher

wirkende

D.

Barth

(603)

gewann

sein

Duell

gegen

Rudolf

(592)

erst

durch

einen

starken

letzten

Satz.

Heinemann

(600)

hatte

dagegen

seinen

Gegenüber

Schade

(562)

jederzeit

unter

Kontrolle.

Der

Mitteldurchgang

brachte

dann

die

Vorentscheidung.

Axthelm

(628)

stellte

in

einem

sehr

emotionalen

Auftritt

seine

persönliche

Bestleistung

ein

und

deklassierte

den

Gästekapitän

Matthäus

(497).

Auch

Kunstmann

(598)

beherrschte

seinen

Gegner

Spinn

(556).

In

den

beiden

Duellen

des

Schlussdurchganges

waren

die

Gäste

noch

um

Ergebniskosmetik

bemüht.

Doch

die

Rudolstädter

gewannen

auch

diese

etwas

spannender

verlaufenden Partien. Gießler (613) besiegte Günther (591) und Jäkel (563) hatte gegen Holike (561) knapp die Nase vorn.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

9. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - KSV 1991 Freital

Das

Spiel

gegen

Freital

wurde

auf

Grund

des

Einsatzes

von

Simon

Axthelm

beim

U18

Länderspiel

Thüringen

gegen

Polen

vom

DKBC

abgesetzt.

8. Spieltag - SV Wernburg - ESV Lok Rudolstadt 6:2 - 3608:3537

Die

Niederlagenserie

der

Rudolstädter

Bundesligakegler

hält

leider

an.

Im

Ostthüringenderby

beim

SV

Wernburg

verloren

die

Lokspieler

deutlich.

Vor

eine

großen

Zuschauerkulisse

dominierten

die

Gastgeber

die

Partie.

Axthelm

(597)

gewann

zwar

seine

Partie

gegen

Ch.

Zeh

(582)

doch

D.

Barth

(582)

verlor

doch

überraschend

hoch

gegen

Hopfe

(622).

Der

Mitteldurchgang

entschied

dann

das

Spiel.

Heinemann

(567)

begann

zwar

stark

,

musste

im

weiteren

Spielverlauf

aber

Müller

(581)

ziehen

lassen.

Das

andere

Duell

verlief

ähnlich.

Jäkel

(615

-

persönliche

Bestleistung)

führte

schon

2:0,

aber

Borowski

(628)

gewann

die

beiden

anderen

Sätze

und

holte

den

Mannschaftspunkt.

Der

Rückstand

war

zwar

noch

übersehbar,

aber

die

Wernburger

hatten

ja

noch

ihren

Superstar

Alexander

Conrad

(631)

im

Schlussdurchgang

zur

Verfügung.

Kunstmann

(577)

hatte

da

erwartungsgemäß

keine

Chance.

Gießer

(599)

sorgte

mit

seinen

Duellsieg

gegen

Maak/D.

Zeh

(564)

nur

noch

für

etwas Ergebniskosmetik. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

7. Spieltag - SG Grün-Weiß Mehltheuer - ESV Lok Rudolstadt 6:2 - 3600:3591

Auch

aus

Mehltheuer

kehrten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

mit

einer

Niederlage

zurück

und

verbleiben

damit

weiter

auf

einem

Abstiegsplatz.

Die

Rudolstädter

begannen

sehr

stark

und

führten

nach

dem

ersten

Satz.

Doch

das

sollte

die

einzige

Führung

bleiben.

Kunstmann/M.Barth

(554)

unterlagen

gegen

Großer

(605)

deutlich.

Heinemann

(618)

verlor

nach

zwischenzeitlicher

Führung

gegen

Höring

(636)

am

Ende

doch

noch

klar.

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

die

Gäste.

Jäkel

(540)

gab

zwar

sein

Duell

gegen

Spranger

(590)

ab,

aber

der

nach

längerer

Verletzungspause

wieder

im

Team

agierende

Jugend

Nationalspieler

Axthelm

(628)

distanzierte

Krause

(

568).

Vor

dem

Schlussdurchgang

schien

noch

jeder

Spielausgang

möglich.

Ein

spannendes

Duell

lieferten

sich

Gießler

(554)

und

Möckel

(564)

welches

der

Kapitän

der

Vogtländer

knapp

für

sich

entscheiden

konnte.

In

der

anderen

Spielerpaarung

gab

es

Kegelsport

vom

feinsten

zu

sehen.

Daniel

Barth

lieferte

mit

697

Kegeln

ein

ein

absolutes

Spitzenergebnis

ab.

Lediglich

ein

paar

schwache

Würfe

zu

Beginn

des

letzten

Satzes

hinderten

noch

das

Überschreiten

der

magischen

700.

Sein

Gegenüber

Kelz

(637),

bester

Spieler

seiner

Mannschaft,

spielte

beeindruckend

in

die

Vollen,

musste

aber

im

Abräumspiel

die

Überlegenheit

von

Daniel

Barth

anerkennen.

Dennoch

hielten

die

die

Gastgeber

dem

Druck

stand

und

gewannen

am

Ende

denkbar

knapp mit neun Kegeln. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

6. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SK Markranstädt 1990 2:6 - 3526:3561

Nach

der

vierten

Niederlage

in

Folge

liegen

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

auf

einem

Abstiegsplatz.

Der

Neuaufbau

der

Mannschaft,

es

sind

drei

neue

Spieler

im

Kader,

gestaltet

sich

doch

schwieriger

als

erwartet.

Zu

allem

Überfluss

ist

der

Jugendnationalspieler

Simon

Axthelm

verletzungsbedingt

über

längere

Zeit

nicht

einsatzfähig.

Diese

Probleme

kamen

im

Spiel

gegen

den

SK

Markranstädt

negativ

zum

tragen.

Im

Startdurchgang

musste

zunächst

Gießler

(611)

trotz

guter

Leistung

dem

besten

Gästespieler

Hartmann

(647)

den

Punkt

überlassen.

Da

Heinemann

(535)

gegen

Parpat

(605)

sehr

deutlich

unterlegen

war

betrug

der

Rückstand

schon

über

100

Kegel.

Im

Mitteldurchgang

konnte

M.

Barth

(543)

lange

Zeit

gegen

Wagner

(575)

mithalten,

verlor

aber

letztendlich

noch

deutlich.

Kunstmann

(607)

warte

durch

seinen

Duellsieg

gegen

Schröder

(555)

noch

etwas

Hoffnung

auf

eine

vielleicht

positiven

Ausgang

des

Spieles.

Im

Schlussdurchgang

hatte

die

Randleipziger

dann

das

Spiel

unter

Kontrolle.

Jäkel

(550)

war

chancenlos

gegen

Bösewetter

(606).

Im

anderen

Duell

brannte

Daniel

Barth

ein

wahres

Feuerwerk

ab

und

schraubte

den

Bahnrekord

in

Rudolstadt

auf

sagenhafte

680

Kegel

hoch.

Aber

sein

gegenüber

Jabusch

(573)

sicherte

dennoch den Gästesieg. Die Ergebn

isse

<< hier >>

.

5. Spieltag - SKV 9Pins Stollberg- ESV Lok Rudolstadt 5:3 - 3610:3510

Nichts

zu

bestellen

hatten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

bei

ihrem

Auswärtsspiel

beim

Aufsteiger

9Pins

Stollberg.

Auf

der

sehr

gepflegten

und

ergiebigen

Anlage

gab

es

eine

6:2

Niederlage.

Von

Beginn

an

dominierten

die

Gastgeber

die

Partie.

Kunstmann

(569)

unterlag

zu

Beginn

sehr

deutlich

gegen

Lasch

(624).

Im

anderen

Duell

gewann

zwar

M.

Barth

(568)

gegen

Rösch

(558),

doch

in

der

Kegelwertung

lag

man

bereits

erheblich

zurück.

Exakt

gleich

verlief

der

Mitteldurchgang.

Heinemann

(575)

war

gegen

Kämpe

(638)

chancenlos,

während

Jäkel

(595)

ganz

knapp

gegen

Unglaub

(590)

den

Mannschaftspunkt

holte.

Mit

bereits

über

100

Kegeln

Rückstand

begann

der

Schlussdurchgang.

Auch

hier

wurden

die

Punkte

geteilt,

während

sich

an

der

Differenz

der

Kegelwertung

nichts

mehr

änderte.

Ein

etwas

indisponierten

Gießer

(554)

verlor

gegen

Mosel

(608)

alle

Sätze.

In

der

anderen

Paarung

beherrschte

D.

Barth

mit

der

Tagesbestleistung

von

649

Kegeln

seinen

Gegenüber

Werth (592). Die Ergebnisse

<< hier >>

.

4. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - ATSV Freiberg 2:6 - 3447:3464

Eine

nicht

erwartete

Heimniederlage

musste

Bundesligist

Lok

Rudolstadt

gegen

den

ATSV

Freiberg

hinnehmen.

Dabei

begann

alles

nach

Wunsch.

Daniel

Barth

(647

-

U23

Bahnrekord)

distanzierte

seinen

Gegner

Stein

(560).

Kunstmann

(582)

unterlag

zwar

gegen

Mehlhorn

(609),

doch

in

der

Kegelwertung

lagen

die

Gastgeber

deutlich

vorn.

Im

Mitteldurchgang

verlor

dann

Heinemann

(550)

gegen

Lange

(562)

während

Jäkel

(524),

für

den

verletzten

Axthelm

in

der

Mannschaft,

gegen

das

Duo

Göthling/Krutak

(492)

erfolgreich

war.

Doch

80

Kegel

Vorsprung

sollten

aber

an

diesem

Tag

nicht

reichen.

Schnell

holten

die

Gäste

den

Vorsprung

auf.

Gießer

(588)

hatte

gegen

den

besten

Freiberger

Hahn

(641)

ebenso

keine

Chance

wie

M.

Barth

(556)

gegen

Zimmer

(600).

Am

Ende

steht

trotz

Saisonbestleistung

eine

schmerzliche

Niederlage.

Die

Ergebnisse

<< hier >>

.

3. Spieltag - SV Motor Mickten Dresden - ESV Lok Rudolstadt 6:2 - 3261:3259

Große

Probleme

mit

den

Bahnbedingungen

hatten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

bei

ihrem

Auswärtsspiel

in

Dresden.

Beim

Aufsteiger

gab

es

eine

6:2

Niederlage.

Im

Startdurchgang

konnte

Kunstmann

(513)

sich

überhaupt

nicht

mit

dem

außergewöhnlichen

Bahnbelag

anfreunden

und

unterlag

gegen

F.

Gnepper

(518).

Im

anderen

Duell

dominierte

erwartungsgemäß

D.

Barth

(576)

gegen

Billerbeck

(531)

und

brachte

die

Rudolstädter

in

Führung.

Der

Mitteldurchgang

brachte

dann

eine

Vorentscheidung

zu

Gunsten

der

Gastgeber.

Heinemann

(540)

verlor

gegen

Röber

(550)

und

auch

Axthelm

(543)

musste

seinen

Mannschaftspunkt

an

O.

Gnepper

(558)

abgeben.

Die

Gäste

hofften

aber

auf

Grund

der

knappen

Führung

in

der

Kegelwertung

noch

auf

ein

Unentschieden.

Nach

dem

ersten

Satz

im

letzten

Durchgang

schien

dies

auch

aufzugehen.

In

der

Folge

wurden

die

Dresdner

immer

stärker.

Während

Gießer

(572)

gegen

Weist

(551)

den

erhofften

Mannschaftspunkt

holte,

musste

M.

Barth (515) gegen Ziegert (553) am Ende abreisen lassen. So fehlten am Ende drei Kegel am Remis. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

2. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - KTV Zeulenroda 7:1 - 3422:3337

Ein

dem

Ergebnis

nach

hohen

Heimsieg

landeten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

im

Ostthüringenderby

gegen

den

KTV

Zeulenroda.

In

den

ersten

beiden

Durchgängen

gab

es

aber

einige

Spannungsmomente.

Doch

in

den

sehr

engen

Duellen

hatten

aber

meist

die

Gastgeber

die

Nase

vorn.

Im

Startdurchgang

agierte

zunächst

D.

Barth

(613)

sehr

souverän

gegen

Funk

(570).

Das

andere

Duell

gewann

Kunstmann

(553)

gegen

Wiesenberg

(553)

Dank

eines

3:1

nach

Sätzen.

Im

Mitteldurchgang

siegte

M.

Barth

(567)

erst

im

letzten

Wurf

gegen

Wiedenhöft

(566),

während

Heinemann

(541)

mit

nur

vier

Kegeln

gegen

Wagener

(545)

verlor.

Im

letzten

Durchgang

dominierten

die

Gastgeber

das

Spiel.

Gießer

(575) gewann gegen Hahn (566) und Axthelm (575) spürte von Langhammer (537) nur wenig Gegenwehr. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

1. Spieltag - Dommitzscher KC 77 - ESV Lok Rudolstadt 3:5 - 3261:3273

Einen

Start

nach

Maß

in

ihre

22.

Bundesligasaison

hatten

die

Kegler

des

ESV

Lok

Rudolstadt.

Beim

nordsächsischen

Dommitzscher

KC

77

gab

es

einen

Auswärtssieg.

Der

Spielverlauf

entsprach

aber

zunächst

so

gar

nicht

den

Erwartungen.

Kunstmann

(504)

fand

keine

Einstellung

zu

der

Bahn

und

verlor

folgerichtig

gegen

Schade.

Auch

M.

Barth

(543)

verlor

nach

starken

Beginn

sein

Duell

gegen

Wiesner

(564).

Im

Mitteldurchgang

hatte

Böhm-Schweizer

(541)

gegen

Rudolf

(590)

keine

Chance,

aber

Heinemann

(544)

holte

gegen

L.

Günher

(525)

den

ersten

Punkt.

Als

nach

dem

ersten

Satz

im

letzten

Durchgang

die

Gastgeber

bereits

über

100

Kegel

Vorsprung

hatten,

schien

das

Spiel

gelaufen.

Doch

das

Rudolstädter

Schlussduo

lief

dann

zu

großer

Form

auf

und

drehte

das

Spiel.

D.

Barth

(586)

gewann

sehr

hoch

gegen

J.

Günther/Spinn

(490)

und

Gießer

(555)

schaffte

einen

Dreisatzsieg

gegen

Holike

(568).

Am

Ende

jubelten

die

Gäste

über

den

knappen

Sieg

mit

12

Kegeln

Differenz. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

Lok Rudolstadt 2018/2019

Noch

nie

in

der

doch

schon

recht

langen

Bundesligageschichte

gab

es

vor

der

Saison

so

viel

Aufregung.

Nachdem

Alexander

Conrad

frühzeitig

seinen

Wechsel

zum

SV

Wernburg

bekanntgemacht

hatte,

bekannten

sich

alle

anderen

Spieler

zum

Verein.

Doch

es

kam

dann

doch

noch

anders. Ende Mai berichtete der Buschfunk von mehreren weiteren Abgängen. Eine Lawine schien in Bewegung geraten…

Ende gut, Alles gut. Lediglich Marcus Lämmerhirt verließ noch nach nur zwei Spieljahren in Rudolstadt den Verein. Mit doch einigen Optimismus starten wir in unsere 22. Bundesligasaison in Folge. Zwar hinterlässt Alex eine recht große Lücke, doch Simon mit seiner tollen Entwicklung in der Vorsaison , ein wieder erstarkter Felix sowie junge „hungrige“ Spieler und erfahrene „Hasen“ stellen sich der neuen Aufgabe im Vorderfeld der Liga zu spielen.
Unser treuster Sponsor - schon seit 1991 gibt es die gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit
Unser Team Unser Team Unsere Kegelbahn Unsere Kegelbahn

Lok Rudolstadt

Hier gibt es Informationen

zu unserem Kegelverein

ESV Lokomotive Rudolstadt.

Familie Zipprodt
Nicht abgestiegen, aber doch nicht mehr in der Bundesliga. Schon 2018 sah es nach dem Rückzug der Mannschaft aus. Trotz des besten Spielerkaders aller Zeiten konnte Alexander Conrad, zu diesem Zeitpunkt der beste Spieler, nicht im Verein gehalten werden. Nach mühseligen Gesprächen gelang es aber ein weiteres Jahr Bundesliga zu spielen. Das gleiche Bild 2019. Daniel Barth, zu einem Spitzenspieler heran gereift, verlässt erwartungsgemäß Rudolstadt, um sich einem Spitzenclub anzuschließen. Diesmal halfen keine Gespräche. Die anderen Leistungsträger sahen offensichtlich in Rudolstadt keine Zukunft oder waren nicht bereit Verantwortung zu übernehmen. So endet ein Ära. Rückblick Die Männermannschaft des ESV Lok Rudolstadt spielte insgesamt 22 Jahre ohne Unterbrechung in den deutschen Bundesligen, dabei auch zwei Jahre in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Die ganz großen Erfolge blieben aber aus. Ganz anders in den Einzeldisziplinen. Es entwickelten sich in diesem Umfeld eine ganze Reihe von Spitzenathleten, die Namens des ESV Lok Rudolstadt Medaillen gewinnen konnten. Weltmeisterschaften/Weltpokal 3 x Gold --- 6 x Silber --- 2 x Bronze Deutsche Meisterschaften 4 x Gold --- 1 x Silber --- 2 x Bronze Thüringer Meisterschaften 13 x Gold --- 5 x Silber --- 7 x Bronze Saison 2018/2019 18. Spieltag - KSV 1991 Freital - ESV Lok Rudolstadt - 5:3 - 3507:3467

Auch

im

wohl

allerletzten

Bundesligaspiel

der

Rudolstädter

gab

es

eine

Niederlage.

Nach

einem

recht

spannenden

Spielverlauf

hatten

die

sächsischen

Gastgeber

aus

Freital

knapp

die

Nase

vor.

Zu

Beginn

holte

Jäkel

(567)

gegen

Penzholz

(523)

den

ersten

Duellsieg,

während

Kunstmann

(606)

trotz

guter

Leistung

gegen

den

Tagesbesten

Kubitz

unterlag.

Im

Mitteldurchgang

gewann

M.

Barth

(608)

knapp

gegen

Knöpchen

(601).

In

dem

zweiten

Duell

waren

Axthelm/Heinemann

(526)

gegen

Jordan

(588)

chancenlos,

so

das

die

Rudolstädter

doch

erheblich

in

Rückstand

gerieten.

Doch

nach

zwei

Sätzen

des

Schlussdurchganges

wendete

sich

das

Spiel

wieder

zugunsten

der

Gäste.

Doch

die

Freitaler

schlugen

zurück.

Gießler

(566)

gab

gegen

Gonzalez-Fresnedo

(592)

den

sicher

geglaubten

Sieg

noch

ab

und

D.

Barth

(594)

gewann

zwar

gegen

Voller

(554),

aber

ein

sehr

schwacher

dritter

Satz

hinderte

eine

höheres

Ergebnis.

Sportlich

hat

Lok

Rudolstadt

nach

einer

doch

sehr

durchwachsenen

Saison

mit

Platz

sieben

in

der

Abschlusstabelle

die

Klasse

gehalten.

Dennoch

ist

die

Zukunft

ungewiss,

verlässt

doch

der

U23

Nationalspieler

Daniel

Barth

den

Verein,

um

in

der

1.

Bundesliga

sein

Leistungsvermögen

zu

präsentieren.

Auch

bei

dem

U18

Nationalspieler

Simon

Axthelm

ist

ein

Verbleib

ungewiss,

da

auch

er

von

einem

Erstbundesligisten umworben wird.

Die Ergebnisse des letzten Spieles

<< hier >>

.

17. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SV Wernburg 3:5 - 3523:3547

Mit

einem

Sieg

im

letzten

Bundesligaheimspiel

wollten

sich

die

Rudolstädter

von

ihrem

treuen

Publikum

verabschieden.

Doch

gegen

den

Tabellenzweiten

SV

Wernburg

gab

es

eine

bittere

3:5

Niederlage.

Schon

im

ersten

Durchgang

nahm

das

Unheil

seinen

Lauf.

D.

Barth

(605)

mit

ungewohnten

Schwächen

im

Abräumspiel

unterlag

gegen

Maak

(604)

und

der

in

einer

Formkrise

steckende

Heinemann

(536)

war

gegen

Hopfe

chancenlos.

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

die

Gastgeber.

M.

Barth

(578)

und

Kunstmann

(604)

hatten

in

den

spannenden

Duellen

gegen

Borowski/Müller

(558)

und

Ch.

Zeh

(592)

die

Nase

vorn.

Mit

leichten

Vorteilen

für

Wernburg

ging

es

in

den

Schlussdurchgang.

Die

Gäste

eröffneten

den

Rudolstädtern

mehrfach

Möglichkeiten

das

Spiel

noch

für

sich

zu

entscheiden.

Doch

während

Axthelm

(616)

gegen

Conrad

(595)

erfolgreich

blieb,

konnte

Gießler

(584)

mit

den

Gastgeschenken

nichts

anfangen und unterlag gegen D.Zeh (600).

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

9. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - KSV 1991 Freital 7,5:0,5 - 3592:3335

Im

Nachholspiel

des

9.

Spieltages

der

2.

Bundesliga

kam

es

zum

Kellerduell

zwischen

Rudolstadt

und

Freital.

Die

Gäste,

die

zuletzt

den

Spitzenreiter

geschlagen

hatten,

hätten

durch

einen

Sieg

noch

minimale

Chancen

auf

den

Klassenerhalt.

Die

Rudolstädter

wiederum

wären

mit

den

zwei

Punkten

in

der

Lage

aus

eigener

Kraft

in

den

verbleibenden

Spielen

den

Nichtabstiegsplatz

zu

sichern.

Aus

dieser

Konstellation

heraus

war

ein

spannendes

Spiel

zu

erwarten.

Doch

die

Partie

verlief

völlig

einseitig.

Die

Gastgeber

beherrschten

die

Partie

von

Anfang

an.

D.

Barth

(637)

holte

gegen

Gonzallez-Fresnedo

(567)

den

schon

vorentscheidenden

Vorsprung

heraus.

Heinemann

(560)

und

Kubitz

(560)

teilten

sich

die

Punkte.

In

den

Partien

des

Mitteldurchganges

gab

es

zwischenzeitlich

ein

paar

spannende

Momente,

doch

M.

Barth

(565)

und

Kunstmann

(598)

waren

gegen

Dietze

(556)

und

Jordan

(556)

die

Duellsieger.

Das

Rudolstädter

Schlussduo

mit

Axthelm

(610)

und

Gießler

(622)

war

dann

gegen

Vollert

(537)

und

Knöpfchen

(559)

hoch

überlegen.

Während

Freital

damit

zwei

Spieltage

vor

Saisonende

als

Absteiger

feststeht, stehen die Gastgeber auf dem sechsten Tabellenplatz.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

16. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SG Grün-Weiß Mehltheuer 6:2 - 3606:3331

Auf

der

Heimbahn

sind

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

derzeit

eine

Macht.

Gegen

die

SG

Grün-Weiß

aus

dem

vogtländischen

Mehltheuer

gab

es

einen

souveränen

6:2

Sieg.

Lediglich

im

ersten

Durchgang

konnten

die

Gäste

noch

etwas

mithalten.

Während

Gießler

(574)

auf

der

für

ihn

ungewohnten

Position

am

Spielanfang

sein

Duell

gegen

Höring

(575)

ganz

knapp

verlor,

verspürte

Jäkel

(598)

gegen

Großer

(536)

nur

wenig

Gegenwehr.

Die

Gastgeber

spielten

weiter

auf

hohen

Niveau.

M.

Barth

(601)

und

Kunstmann

(591)

waren

gegen

Lorenz

(525)

und

Spranger

(524)

deutlich

überlegen.

Sehenswerten

Kegelsport,

vor

allem

im

Abräumspiel,

gab

es

im

Schlussdurchgang

zu

sehen.

Axthelm

(605)

unterlag

hier

gegen

den

Tagesbesten

Kelz

(638).

Im

anderen

Duell

deklassierte

D.

Barth

seinen

Gegenüber

Lamprecht

(533).

Trotz

des

höchsten

Heimsiegs

in

dieser

Saison

ist

die

Tabellensituation

unverändert, da alle Konkurrenten im im hinteren Tabellenteil punkteten.

Die Ergebnisse

<< hier >>.

15. Spieltag - SK Markranstädt 1990 - ESV Lok Rudolstadt - 8:0 - 4069:3675

Die

Rudolstädter

Bundesligakegler

waren

auf

Deutschlands

fallträchtigster

Kegelbahn

in

Markranstädt

Statisten

bei

den

wie

entfesselt

aufspielenden

Gastgebern,

die

mit

ihren

4069

Kegeln

nur

knapp

den

Bundesligarekord

verpassten.

Krönender

Abschluss

des

Spieles

war

die

neue

deutsche

Einzelbestleistung

von

Sebastian

Hartmann

von

sagenhaften

750

Kegeln.

Die

Rudolstädter,

die

in

der

Vorsaison

an

gleicher

Stelle

mit

über

200

Kegeln

mehr

nur

knapp

unterlagen,

hatten

nicht den Hauch einer Chance und holten auch nur drei Satzpunkte.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

14. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SKV 9Pins Stollberg 7:1 - 3522:3310

Mit

einem

hohen

Sieg

gegen

den

SKV

9Pins

Stollberg

wahren

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

ihre

Chancen

auf

den

Klassenerhalt.

Die

Gastgeber

kontrollierten

das

Spiel

von

Anfang

an.

D.

Barth

(602)

hatte

mit

Unglaub

(532)

wenig

Probleme.

Das

andere

Duell

zwischen

Heinemann

(546)

und

Rösch

(594)

wurde

zwar

verloren,

aber

mit

einer

Führung

ging

es

in

den

zweiten

Durchgang.

Hier

gingen

holten

M.

Barth

(594)

gegen

Georgi

(581)

und

Kunstmann

(564)

gegen

Mosel

(546)

beide

Punkte.

Die

Hoffnung

der

Gäste

aus

dem

Erzgebirge

noch

etwas

zählbares

zu

erreichen

zerstoben

im

Schlussdurchgang,

denn

sowohl

Axthelm

(588)

als

auch

Gießler

(628)

gewannen

gegen

Lasch

(516)

und

Werth

(541)

alle

Sätze,

so

dass

am

Ende

ein

doch

sehr

sicher

Heimsieg

stand.

An

der

Tabellensituation

hat

sich

aber

nichts

geändert,

da

Mitkonkurrent

Zeulenroda

in

Wernburg

die

Geschenke

der

Gastgeber

freudig

entgegen

nahm

und

sich

wichtige

Punkte

im

Abstiegskampf

verschaffte.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

13. Spieltag - ATSV Freiberg - ESV Lok Rudolstadt - 6:2 - 3513:3351

Mit

einer

nicht

unerwarteten

6:2

Niederlage

kehrten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

aus

Freiberg

zurück.

Wenig

tröstlich,

dass

die

Heimmannschaft

ihr

bestes

Saisonergebnis

und

auch

die

Gäste

deutlich

besser

waren,

als

andere

Mannschaften

auf

dieser

Bahn.

Statt

eines

erhofften

Duellsieges

im

ersten

Durchgang

gerieten

die

Rudolstädter

Kunstmann

(540)

und

Jäkel

(541)

gegen

Stein

(606)

und

Göthling

(607)

gehörig

ins

Hintertreffen.

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

die

Gäste.

Gießler

(567)

hatte

gegen

Lange

(506)

leichtes

Spiel.

Axthelm

(570)

unterlag

in

einem

Spiel

auf

Augenhöhe

gegen

Mehlhorn

(595).

Der

Schlussdurchgang

ging

dann

wieder

an

die

Sachsen.

Stephan

(515)

hatte

bei

seinem

Bundesligadebüt

keine

Chance

gegen

Hahn

(583).

In

der

zweiten

Spielerpaarung

trafen

die

beiden

Mannschaftsbesten

aufeinander.

Mit

dem

letzten

Wurf

dieses

spannenden

Duells

gewann

D.

Barth (618) gegen Zimmer (616).

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

12. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SV Motor Mickten Dresden 5:3 - 3511:3455

Mit

einem

Sieg

gegen

den

SV

Motor

Mickten

Dresden

starteten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

in

das

neue

Jahr.

Der

erste

Durchgang

verlief

ganz

nach

Wunsch.

U23

Nationalspieler

D.

Barth

bot

mit

663

Kegeln

den

Zuschauern

Kegelsport

auf

absoluten

Spitzenniveau

und

gewann

gegen

Röber

(595).

In

der

zweiten

Spielerpaarung

Heinemann/Jäkel

(542)

gegen

Billerbeck

(541)

entschied

erst

der

letzte

Wurf

über

den

Duellsieg

zu

Gunsten

der

Rudolstädter.

Den

weiteren

Spielverlauf

hatten

sich

die

Gastgeber

dann

doch

etwas

anders

vorgestellt,

denn

der

Mitteldurchgang

ging

komplett

an

die

Gäste

aus

der

sächsischen

Landeshauptstadt.

Axthelm

(567)

unterlag

nach

Sätzen

gegen

Röber

(567)

und

Kunstmann

(573)

verlor

gegen

Ziegert

(587).

Der

Schlussdurchgang

begann

mit

zwei

hohen

Satzsiegen

für

Rudolstadt.

Doch

die

Dresdner

nutzen

einige

Unkonzentriertheiten

der

Gastgeber

aus

und

waren

vor

dem

letzten

Satz

auf

Kurs

Unentschieden.

Während

M.

Barth

(571)

gegen

Weist

(608)

deutlich

unterlag,

spitzte

sich

das

andere

Duell

so

zu,

dass

der

allerletzte

Wurf

von

Gießler

(595)

den

noch

notwendigen Satzgewinn gegen Gnepper (557) brachte.

Die Ergebnisse

<< hi

er >>

.

11. Spieltag - KTV Zeulenroda - ESV Lok Rudolstadt 3:5 - 3421:3468

In

einem

durchaus

spannenden

Ostthüringenderby

gewannen

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

beim

KTV

Zeulenroda.

Beide

Mannschaften

stehen

aktuell

im

Abstiegskampf,

so

dass

dieses

Spiel

einen

richtungweisenden

Charakter

hatte.

Im

hoch

spannenden

Duell

zwischen

Heinemann

(565)

und

Langhammer

(558)

konnte

der

Rudolstädter,

frenetisch

angefeuert

von

den

zahlreichen

mitgereisten

Schlachtenbummlern

erst

mit

den

letzten

Würfen

den

Mannschaftspunkt

sichern.

Doch

etwas

überraschend

verlor

D.

Barth

(585)

seine

Partie

gegen

Hahn

(604).

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

klar

an

die

Gäste.

Während

Kunstmann

(569)

gegen

Wiesenberg

(576)

knapp

unterlegen

war,

dominierte

Axthelm

(618)

eindeutig

gegen

Prager/Wolfram

(536).

Mit

einer

soliden

Führung

ging

es

in

den

Schlussdurchgang.

Zu

Beginn

bauten

die

Rudolstädter

den

Vorsprung

noch

aus.

Doch

dann

drohte

das

Spiel

noch

mal

zu

kippen.

Während

das

Duell

Gießler

(573)

gegen

Wiedenhöft

(547)

klar

nach

Rudolstadt

ging,

hatten

Jäkel/M.

Barth

(558)

zwischenzeitlich

mit

Funk

(600)

doch

einige

Probleme.

Am

Ende

stand

aber

ein

sicherer

Sieg

und

beide

Mannschaften

tauschten

die

Tabellenplatzierung. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

10. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - Dommitzscher KC 77 8:0 - 3605:3359

Mit

einem

souveränen

Auftritt

startete

Zweitbundesligist

Lok

Rudolstadt

in

die

Rückrunde.

Gegen

den

Nordsächsischen

Dommitzscher

KC

77

gab

es

ein

glattes

8:0.

Der

erste

Durchgang

verlief

noch

auf

Augenhöhe.

Der

etwas

unsicher

wirkende

D.

Barth

(603)

gewann

sein

Duell

gegen

Rudolf

(592)

erst

durch

einen

starken

letzten

Satz.

Heinemann

(600)

hatte

dagegen

seinen

Gegenüber

Schade

(562)

jederzeit

unter

Kontrolle.

Der

Mitteldurchgang

brachte

dann

die

Vorentscheidung.

Axthelm

(628)

stellte

in

einem

sehr

emotionalen

Auftritt

seine

persönliche

Bestleistung

ein

und

deklassierte

den

Gästekapitän

Matthäus

(497).

Auch

Kunstmann

(598)

beherrschte

seinen

Gegner

Spinn

(556).

In

den

beiden

Duellen

des

Schlussdurchganges

waren

die

Gäste

noch

um

Ergebniskosmetik

bemüht.

Doch

die

Rudolstädter

gewannen

auch

diese

etwas

spannender

verlaufenden

Partien.

Gießler

(613)

besiegte

Günther

(591)

und

Jäkel

(563) hatte gegen Holike (561) knapp die Nase vorn.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

9. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - KSV 1991 Freital

Das

Spiel

gegen

Freital

wurde

auf

Grund

des

Einsatzes

von

Simon

Axthelm

beim

U18

Länderspiel

Thüringen

gegen

Polen

vom

DKBC

abgesetzt.

8. Spieltag - SV Wernburg - ESV Lok Rudolstadt 6:2 - 3608:3537

Die

Niederlagenserie

der

Rudolstädter

Bundesligakegler

hält

leider

an.

Im

Ostthüringenderby

beim

SV

Wernburg

verloren

die

Lokspieler

deutlich.

Vor

eine

großen

Zuschauerkulisse

dominierten

die

Gastgeber

die

Partie.

Axthelm

(597)

gewann

zwar

seine

Partie

gegen

Ch.

Zeh

(582)

doch

D.

Barth

(582)

verlor

doch

überraschend

hoch

gegen

Hopfe

(622).

Der

Mitteldurchgang

entschied

dann

das

Spiel.

Heinemann

(567)

begann

zwar

stark

,

musste

im

weiteren

Spielverlauf

aber

Müller

(581)

ziehen

lassen.

Das

andere

Duell

verlief

ähnlich.

Jäkel

(615

-

persönliche

Bestleistung)

führte

schon

2:0,

aber

Borowski

(628)

gewann

die

beiden

anderen

Sätze

und

holte

den

Mannschaftspunkt.

Der

Rückstand

war

zwar

noch

übersehbar,

aber

die

Wernburger

hatten

ja

noch

ihren

Superstar

Alexander

Conrad

(631)

im

Schlussdurchgang

zur

Verfügung.

Kunstmann

(577)

hatte

da

erwartungsgemäß

keine

Chance.

Gießer

(599)

sorgte

mit

seinen

Duellsieg

gegen

Maak/D.

Zeh

(564)

nur

noch

für

etwas

Ergebniskosmetik. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

7. Spieltag - SG Grün-Weiß Mehltheuer - ESV Lok Rudolstadt 6:2 - 3600:3591

Auch

aus

Mehltheuer

kehrten

die

Rudolstädter

B

u

n

d

e

s

l

i

g

a

k

e

g

l

e

r

mit

einer

Niederlage

zurück

und

verbleiben

damit

weiter

auf

e

i

n

e

m

Abstiegsplatz.

Die

R

u

d

o

l

s

t

ä

d

t

e

r

begannen

sehr

stark

und

führten

nach

dem

ersten

Satz.

Doch

das

sollte

die

einzige

Führung

bleiben.

K

u

n

s

t

m

a

n

n

/

M

.

B

a

r

t

h

(554)

unterlagen

gegen

Großer

(605)

deutlich.

Heinemann

(618)

verlor

nach

zwischenzeitlicher

Führung

gegen

Höring

(636)

am

Ende

doch

noch

klar.

Der

Mitteldurchgang

ging

dann

an

die

Gäste.

Jäkel

(540)

gab

zwar

sein

Duell

gegen

Spranger

(590)

ab,

aber

der

nach

längerer

Verletzungspause

wieder

im

Team

agierende

Jugend

Nationalspieler

Axthelm

(628)

distanzierte

Krause

(

568).

Vor

dem

Schlussdurchgang

schien

noch

jeder

Spielausgang

möglich.

Ein

spannendes

Duell

lieferten

sich

Gießler

(554)

und

Möckel

(564)

welches

der

Kapitän

der

Vogtländer

knapp

für

sich

entscheiden

konnte.

In

der

anderen

Spielerpaarung

gab

es

Kegelsport

vom

feinsten

zu

sehen.

Daniel

Barth

lieferte

mit

697

Kegeln

ein

ein

absolutes

Spitzenergebnis

ab.

Lediglich

ein

paar

schwache

Würfe

zu

Beginn

des

letzten

Satzes

hinderten

noch

das

Überschreiten

der

magischen

700.

Sein

Gegenüber

Kelz

(637),

bester

Spieler

seiner

Mannschaft,

spielte

beeindruckend

in

die

Vollen,

musste

aber

im

Abräumspiel

die

Überlegenheit

von

Daniel

Barth

anerkennen.

Dennoch

hielten

die

die

Gastgeber

dem

Druck

stand

und

gewannen

am

Ende

denkbar knapp mit neun Kegeln. Die Ergebnisse

<< hier >>

.

6. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - SK Markranstädt 1990 2:6 - 3526:3561

Nach

der

vierten

Niederlage

in

Folge

liegen

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

auf

einem

Abstiegsplatz.

Der

Neuaufbau

der

Mannschaft,

es

sind

drei

neue

Spieler

im

Kader,

gestaltet

sich

doch

schwieriger

als

erwartet.

Zu

allem

Überfluss

ist

der

Jugendnationalspieler

Simon

Axthelm

verletzungsbedingt

über

längere

Zeit

nicht

einsatzfähig.

Diese

Probleme

kamen

im

Spiel

gegen

den

SK

Markranstädt

negativ

zum

tragen.

Im

Startdurchgang

musste

zunächst

Gießler

(611)

trotz

guter

Leistung

dem

besten

Gästespieler

Hartmann

(647)

den

Punkt

überlassen.

Da

Heinemann

(535)

gegen

Parpat

(605)

sehr

deutlich

unterlegen

war

betrug

der

Rückstand

schon

über

100

Kegel.

Im

Mitteldurchgang

konnte

M.

Barth

(543)

lange

Zeit

gegen

Wagner

(575)

mithalten,

verlor

aber

letztendlich

noch

deutlich.

Kunstmann

(607)

warte

durch

seinen

Duellsieg

gegen

Schröder

(555)

noch

etwas

Hoffnung

auf

eine

vielleicht

positiven

Ausgang

des

Spieles.

Im

Schlussdurchgang

hatte

die

Randleipziger

dann

das

Spiel

unter

Kontrolle.

Jäkel

(550)

war

chancenlos

gegen

Bösewetter

(606).

Im

anderen

Duell

brannte

Daniel

Barth

ein

wahres

Feuerwerk

ab

und

schraubte

den

Bahnrekord

in

Rudolstadt

auf

sagenhafte

680

Kegel

hoch.

Aber

sein

gegenüber

Jabusch

(573)

sicherte

dennoch den Gästesieg. Die Ergebn

isse

<< hier >>

.

5. Spieltag - SKV 9Pins Stollberg- ESV Lok Rudolstadt 5:3 - 3610:3510

Nichts

zu

bestellen

hatten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

bei

ihrem

Auswärtsspiel

beim

Aufsteiger

9Pins

Stollberg.

Auf

der

sehr

gepflegten

und

ergiebigen

Anlage

gab

es

eine

6:2

Niederlage.

Von

Beginn

an

dominierten

die

Gastgeber

die

Partie.

Kunstmann

(569)

unterlag

zu

Beginn

sehr

deutlich

gegen

Lasch

(624).

Im

anderen

Duell

gewann

zwar

M.

Barth

(568)

gegen

Rösch

(558),

doch

in

der

Kegelwertung

lag

man

bereits

erheblich

zurück.

Exakt

gleich

verlief

der

Mitteldurchgang.

Heinemann

(575)

war

gegen

Kämpe

(638)

chancenlos,

während

Jäkel

(595)

ganz

knapp

gegen

Unglaub

(590)

den

Mannschaftspunkt

holte.

Mit

bereits

über

100

Kegeln

Rückstand

begann

der

Schlussdurchgang.

Auch

hier

wurden

die

Punkte

geteilt,

während

sich

an

der

Differenz

der

Kegelwertung

nichts

mehr

änderte.

Ein

etwas

indisponierten

Gießer

(554)

verlor

gegen

Mosel

(608)

alle

Sätze.

In

der

anderen

Paarung

beherrschte

D.

Barth

mit

der

Tagesbestleistung

von

649

Kegeln

seinen

Gegenüber

Werth (592). Die Ergebnisse

<< hier >>

.

4. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - ATSV Freiberg 2:6 - 3447:3464

Eine

nicht

erwartete

Heimniederlage

musste

Bundesligist

Lok

Rudolstadt

gegen

den

ATSV

Freiberg

hinnehmen.

Dabei

begann

alles

nach

Wunsch.

Daniel

Barth

(647

-

U23

Bahnrekord)

distanzierte

seinen

Gegner

Stein

(560).

Kunstmann

(582)

unterlag

zwar

gegen

Mehlhorn

(609),

doch

in

der

Kegelwertung

lagen

die

Gastgeber

deutlich

vorn.

Im

Mitteldurchgang

verlor

dann

Heinemann

(550)

gegen

Lange

(562)

während

Jäkel

(524),

für

den

verletzten

Axthelm

in

der

Mannschaft,

gegen

das

Duo

Göthling/Krutak

(492)

erfolgreich

war.

Doch

80

Kegel

Vorsprung

sollten

aber

an

diesem

Tag

nicht

reichen.

Schnell

holten

die

Gäste

den

Vorsprung

auf.

Gießer

(588)

hatte

gegen

den

besten

Freiberger

Hahn

(641)

ebenso

keine

Chance

wie

M.

Barth

(556)

gegen

Zimmer

(600).

Am

Ende

steht

trotz

Saisonbestleistung

eine

schmerzliche

Niederlage.

Die

Ergebnisse

<< hier >>

.

3. Spieltag - SV Motor Mickten Dresden - ESV Lok Rudolstadt 6:2 - 3261:3259

Große

Probleme

mit

den

Bahnbedingungen

hatten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

bei

ihrem

Auswärtsspiel

in

Dresden.

Beim

Aufsteiger

gab

es

eine

6:2

Niederlage.

Im

Startdurchgang

konnte

Kunstmann

(513)

sich

überhaupt

nicht

mit

dem

außergewöhnlichen

Bahnbelag

anfreunden

und

unterlag

gegen

F.

Gnepper

(518).

Im

anderen

Duell

dominierte

erwartungsgemäß

D.

Barth

(576)

gegen

Billerbeck

(531)

und

brachte

die

Rudolstädter

in

Führung.

Der

Mitteldurchgang

brachte

dann

eine

Vorentscheidung

zu

Gunsten

der

Gastgeber.

Heinemann

(540)

verlor

gegen

Röber

(550)

und

auch

Axthelm

(543)

musste

seinen

Mannschaftspunkt

an

O.

Gnepper

(558)

abgeben.

Die

Gäste

hofften

aber

auf

Grund

der

knappen

Führung

in

der

Kegelwertung

noch

auf

ein

Unentschieden.

Nach

dem

ersten

Satz

im

letzten

Durchgang

schien

dies

auch

aufzugehen.

In

der

Folge

wurden

die

Dresdner

immer

stärker.

Während

Gießer

(572)

gegen

Weist

(551)

den

erhofften

Mannschaftspunkt

holte,

musste

M.

Barth

(515)

gegen

Ziegert

(553)

am

Ende

abreisen

lassen.

So

fehlten

am

Ende

drei

Kegel

am

Remis.

Die

Ergebnisse

<< hier >>

.

2. Spieltag - ESV Lok Rudolstadt - KTV Zeulenroda 7:1 - 3422:3337

Ein

dem

Ergebnis

nach

hohen

Heimsieg

landeten

die

Rudolstädter

Bundesligakegler

im

Ostthüringenderby

gegen

den

KTV

Zeulenroda.

In

den

ersten

beiden

Durchgängen

gab

es

aber

einige

Spannungsmomente.

Doch

in

den

sehr

engen

Duellen

hatten

aber

meist

die

Gastgeber

die

Nase

vorn.

Im

Startdurchgang

agierte

zunächst

D.

Barth

(613)

sehr

souverän

gegen

Funk

(570).

Das

andere

Duell

gewann

Kunstmann

(553)

gegen

Wiesenberg

(553)

Dank

eines

3:1

nach

Sätzen.

Im

Mitteldurchgang

siegte

M.

Barth

(567)

erst

im

letzten

Wurf

gegen

Wiedenhöft

(566),

während

Heinemann

(541)

mit

nur

vier

Kegeln

gegen

Wagener

(545)

verlor.

Im

letzten

Durchgang

dominierten

die

Gastgeber

das

Spiel.

Gießer

(575)

gewann

gegen

Hahn

(566)

und

Axthelm

(575)

spürte

von

Langhammer

(537)

nur

wenig

Gegenwehr.

Die

Ergebnisse

<<

hier >>

.

1. Spieltag - Dommitzscher KC 77 - ESV Lok Rudolstadt 3:5 - 3261:3273

Einen

Start

nach

Maß

in

ihre

22.

Bundesligasaison

hatten

die

Kegler

des

ESV

Lok

Rudolstadt.

Beim

nordsächsischen

Dommitzscher

KC

77

gab

es

einen

Auswärtssieg.

Der

Spielverlauf

entsprach

aber

zunächst

so

gar

nicht

den

Erwartungen.

Kunstmann

(504)

fand

keine

Einstellung

zu

der

Bahn

und

verlor

folgerichtig

gegen

Schade.

Auch

M.

Barth

(543)

verlor

nach

starken

Beginn

sein

Duell

gegen

Wiesner

(564).

Im

Mitteldurchgang

hatte

Böhm-Schweizer

(541)

gegen

Rudolf

(590)

keine

Chance,

aber

Heinemann

(544)

holte

gegen

L.

Günher

(525)

den

ersten

Punkt.

Als

nach

dem

ersten

Satz

im

letzten

Durchgang

die

Gastgeber

bereits

über

100

Kegel

Vorsprung

hatten,

schien

das

Spiel

gelaufen.

Doch

das

Rudolstädter

Schlussduo

lief

dann

zu

großer

Form

auf

und

drehte

das

Spiel.

D.

Barth

(586)

gewann

sehr

hoch

gegen

J.

Günther/Spinn

(490)

und

Gießer

(555)

schaffte

einen

Dreisatzsieg

gegen

Holike

(568).

Am

Ende

jubelten

die

Gäste

über

den

knappen

Sieg

mit

12

Kegeln

Differenz.

Die Ergebnisse

<< hier >>

.

Lok Rudolstadt 2018/2019

Noch

nie

in

der

doch

schon

recht

langen

Bundesligageschichte

gab

es

vor

der

Saison

so

viel

Aufregung.

Nachdem

Alexander

Conrad

frühzeitig

seinen

Wechsel

zum

SV

Wernburg

bekanntgemacht

hatte,

bekannten

sich

alle

anderen

Spieler

zum

Verein.

Doch

es

kam

dann

doch

noch

anders.

Ende

Mai

berichtete

der

Buschfunk

von

mehreren

weiteren

Abgängen. Eine Lawine schien in Bewegung geraten…

Ende gut, Alles gut. Lediglich Marcus Lämmerhirt verließ noch nach nur zwei Spieljahren in Rudolstadt den Verein. Mit doch einigen Optimismus starten wir in unsere 22. Bundesligasaison in Folge. Zwar hinterlässt Alex eine recht große Lücke, doch Simon mit seiner tollen Entwicklung in der Vorsaison , ein wieder erstarkter Felix sowie junge „hungrige“ Spieler und erfahrene „Hasen“ stellen sich der neuen Aufgabe im Vorderfeld der Liga zu spielen.
Unser treuster Sponsor - schon seit 1991 gibt es die gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit
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