TKV
Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der
offiziellen Seite des Thüringer
Keglerverbandes Informationen über den
Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.
Vorschau zum letzten Spieltag
Tatsächlich
gibt
es
das
erste
mal
in
dieser
Saison
eine komplett aussagefähige Tabelle.
Die
Spielplaner
hatten
ein
glückliches
Händchen,
gibt
es
doch
am
letzten
Spieltag
ein
echtes
Finalspiel
um
den
Meistertitel
zwischen
Großbrembach
und
Wernburg/Ranis.
Der
Sieger
wird
Landesmeister.
Auch
bei
einem
Unentschieden
würde
Wernburg/Ranis
die
Spitzenposition behaupten.
Nachholspiel am Sonntag
Eine
einfache
Formel
gab
es
vor
diesem
Spiel
in
Kaltensundheim.
Sieg
für
Wernburg/Ranis
=
Meister,
bei
einem
Unentschieden
würde
vor
dem
Saisonfinale
ein
Mannschaftspunkt
fehlen,
bei
einer
Niederlage
gäbe
es
ein
echtes
Finalspiel
am
letzten Spieltag in Großbrembach.
Und
es
wurde
ein
aufregendes
Spiel.
Der
erste
Durchgang
ging
komplett
an
die
Kaltensundheimer
und
auch
ein
76
Kegel
Vorsprung
stand
zu
Buche.
Aber
die
Gäste
schlugen
im
Mitteldurchgang
zurück.
Mit
15
Kegeln
plus
für
die
Gastgeber
ging
es
in
den
entscheidenden
Durchgang.
Nach
je
zwei
Satzgewinnen
für
beide
Teams
führten
die
Hausherren
mit
57
Kegeln.
Den
dritten
Satz
holten
beide
Wernburger
und
verkürzten
den
Abstand
auf
14
Kegel.
Im
letzten
Satz
zitterten
sich
die
Gastgeber
zum
knappen
Sieg
mit
sieben
Kegeln
Vorsprung.
Nachholspiele am Samstag
Zwei
doch
für
den
Titelkampf
bedeutsame
Spiele
gab
es
am
Samstag.
Zunächst
gastierte
Römhild
in
Großbrembach.
Die
Gastgeber
können
sich
noch
berechtigte
Hoffnungen
machen
am
Saisonende
ganz
vorn
zu
stehen.
Doch
die
Römhilder
gaben
die
Punkte
nicht
kampflos
her,
gingen
doch
die
beiden
ersten
Durchgänge
bei
jeweils
ausgeglichenen
Punkten
knapp
nach
Kegeln
an
die
Gäste.
Doch
ab
dem
zweiten
Satz
des
Schlussdurchganges
übernahm
Großbrembach
das
Heft
des
Handelns
und
gewann
am
Ende
noch
recht sicher.
Am
Nachmittag
schließlich
hatte
der
Tabellenführer
Wernburg
/Ranis
die
Zeulenrodaer
zu
Gast.
Der
ausgeglichene
Startdurchgang
endete
mit
einer
ordentlichen
Kegelführung
für
die
Gastgeber.
In
der
Mitte
gewannen
die
Gäste
beide
Duelle
und
holten
auch
kräftig
den
Kegelvorsprung
auf.
Der
Schlussdurchgang
war
dann
spannend.
Die
Duelle
gingen
mit
je
vier
Satzpunkten
an
beide
Teams,
aber
die
Kegel
spielten
dann
doch
noch
eine
große
Rolle.
Vor
dem
letzten
Abräumspiel
lag
Wernburg
knapp
vorn.
Während
beide
Wernburger
solide
spielten,
lagen
die
Ergebnisse
der
beiden
Gäste
weit
auseinander.
Besonders
schmerzlich
für
die
Gäste,
dass
der
letzte
Anwurf
1-2-4
erst
mit
dem
sechsten
Nachwurf
abgeräumt
wurde,
so
dass
die
Gastgeber
etwas
glücklich
das
Unentschieden
halten konnten.
Spieltag 16
Spitzenreiter
Wernburg/Ranis,
selbst
spielfrei,
konnte
in
aller
Ruhe
zusehen
wie
die
Konkurrenten
im
Meisterschaftsgeschehen
reihenweise
patzten.
Steinach,
derzeit
als
Tabellenzweiter
geführt,
verlor
erneut
auf
der
Heimbahn.
Vor
allem
die
beiden
Spitzenspieler
konnten
ihr
gewohntes
Leistungsniveau
nicht
abrufen,
was
die
Gäste
aus
Großbrembach
auf
die
Siegerstraße
brachte.
Großbrembach
hat
bei
noch
zwei
ausstehenden
Heimspielen
gute
Chancen
am
Ende
auf
einem
Spitzenplatz
einzukommen.
Der
Titelverteidiger
Ohrdruf
begrub
die
Titelambitionen
von
Kaltensundheim
wohl
endgültig.
Mit
zwei
starken
Ergebnissen
am
Start
und
beiden
Duellsiegen
in
der
Mitte
blieb
den
Gästen
zum
Schluss
nur
noch
für
Ergebniskosmetik
zu
sorgen.
Die
Rudolstädter
benötigten
noch
drei
Mannschaftspunkte
zum
mathematisch
sicheren
Klassenerhalt.
Das
Spiel
gegen
Römhild
begann
denkbar
ungünstig.
Im
ersten
Durchgang
gab
es
zwar
einen
MP,
aber
auch
einen
deutliche
Kegelrückstand.
Doch
der
Mitteldurchgang
ging
komplett
an
die
Gastgeber,
so
dass
im
Schlussdurchgang,
dann
ganz
ohne
den
Druck
unbedingt
zu
gewinnen
müssen,
die
notwendige
Lockerheit
zurück
war
und
noch
ein
deutlicher
Sieg
heraussprang.
Für
Römhild
sind
die
Titelträume
damit
vorbei.
Bad
Langensalza
ist
der
zweite
Absteiger
aus
der
Thüringenliga.
Zwar
gab
es
beim
schon
feststehenden
Absteiger
in
Hopfgarten
noch
einen
Sieg,
der
aber
angesichts
des
Erfolges
von
Rudolstadt
nichts
mehr
nützte.
Die
Grundlage
des
Erfolgs
legten
die
Gäste
im
ersten
Durchgang
mit
zwei
gewonnen
Duellen
und
reichlich
Kegelvorsprung.
Das
restliche
Spiel
verlief
dann
recht
ausgeglichen
mit
einem
leichten
Kegelvorteil für Hopfgarten.
Nachholspiel Steinach-Zeulenroda
Das
Nachholspiel
vom
13.
Spieltag
Steinach-
Zeulenroda
endete
mit
einem
Sieg
der
Gastgeber.
Bis
zur
Mitte
des
Spieles
herrscht
nahezu
Gleichstand.
Dann
folgten
zwei
Sätze,
welche
den
Gastgebern
noch
beide
Duellsiege
im
Mitteldurchgang
sicherten
und
den
entscheidenden Kegelvorsprung schafften.
Spieltag 16
Nach
einem
hochspannenden
Spiel
bleibt
Wernburg/Ranis
an
der
Tabellenspitze.
In
Römhild
gingen
die
beiden
ersten
Durchgänge
mit
1:1
aus,
bei
einem
jeweils
knappen
Kegelvorteil
der
Gäste.
Sehenswert
dabei
das
bundesligareife
Duell
zwischen
Max
Günter
(634)
und
Andrè
Muhl
(649).
Im
Schlussdurchgang
gewannen
die
Römhilder
beide
Duelle,
doch
die
Gäste
rettenden
noch
3
Kegel
des
Vorsprungs
zum
Unentschieden.
Das
zweite
Aufeinandertreffen
binnen
drei
Tagen
gab
es
zwischen
Steinach
und
Kaltensundheim.
Nach
dem
schon
recht
sicheren
5:1
Sieg
im
Pokalspiel
gewannen
die
Gäste
auch
das
Punktspiel.
Die
Gastgeber
boten
das
schlechteste
Heimspiel
der
Saison
während
die
Gäste
vor
allen
in
den
ersten
beiden
Durchgängen
souverän
aufspielten
und
damit
frühzeitig
auf
der
Siegerstraße
waren.
Unentschieden
endete
die
Partie
Großbrembach
gegen
Zeulenroda.
Nach
Punkten
ausgeglichen,
aber
mit
einem
hohen
Rückstand
im
ersten
Durchgang
gewannen
die
Gäste
beide
Duelle
in
der
Mitte.
Im
spannenden
Schlussdurchgang
gab
es
dann
wieder
eine
Punkteteilung
und
Zeulenroda
war
durchaus
glücklicher
mit
dem
Unentschieden
als
die
Gastgeber.
Im
Tabellenkeller
ist
die
erste
Entscheidung
gefallen.
Nach
der
am
Ende
deutlichen
Niederlage
in
Ohrdruf
steht
Hopfgarten
als
erster
Absteiger
fest.
Die
Gastgeber
hatten
zwar
auch
nicht
gerade
ihren
besten
Tag,
spielten
aber
deutlich
ausgeglichener.
Im
mit
Spannung
erwarteten
Kellerduell
Bad
Langensalza
gegen
Rudolstadt
hatten
am
Ende
die
Gäste
klar
das
bessere
Ende
für
sich.
Die
Hausherren
boten
an
diesem
Tag
ihr
schlechtestes
Ergebnis
auf
der
Heimbahn
und
machten
es
den
Rudolstädtern
damit
recht
leicht.
Bei
vier
Punkten
Rückstand
auf
den
rettenden
Platz
acht
ist
der
Klassenerhalt
für
Bad
Langensalza
mathematisch
noch
möglich,
aber
ob die Konkurrenz da mit macht?
Spieltag 15
Vier
klare
Heimsiege
und
ein
ebenso
klarer
Auswärtserfolg kennzeichnen den 15. Spieltag.
Wernburg/Ranis
verteidigte
seine
Spitzenposition
durch
einen
souveränen
Heimsieg
gegen
Bad
Langensalza.
Die
Gäste
holten
trotz
der
über
300
Kegel
Rückstand
aber
dennoch
zwei
Mannschaftspunkte,
die
im
spannenden
Abstiegskampf
wichtig
sein
können.
Auf
Tabellenplatz
zwei
steht
jetzt
Steinach.
Beim
Tabellenletzten
Hopfgarten
gab
es
für
die
Südthüringer
den
fünften
Sieg
in
Folge.
Die
Gastgeber
spielten
zu
brav
und
konnten
die
mit
mehreren
großen
Ergebnissen
aufwartenden
Steinacher
kaum
gefährden.
Römhild
rutscht
nach
der1:7
Pleite
in
Zeulenroda
einen
Platz
nach
hinten.
Auf
Platz
vier
folgen
die
Großbrembacher,
die
mit
dem
ebenfalls
fünften
Sieg
in
Folge
und
Mannschaftsbahnrekord
den
Kaltensundheimern
eine
7:1
Klatsche
verabreichten.
Das
Abstiegskampf
ungeahnte
Kräfte
freisetzen
kann,
musste
Ohrdruf
in
Rudolstadt
erkennen.
Die
Hausherren
gewannen
die
ersten
vier
Duelle
mit
reichlich
Kegelvorsprung,
der
letztendlich
gegen
die
im
letzten
Durchgang
stark
aufkommenden
Ohrdrufer zum 6:2 Erfolg reichte.
Nachholspiel Ohrdruf-Zeulenroda
Die
weiter
von
Verletzungen
geplagten
Ohrdrufer
gewannen
das
Nachholspiel
gegen
Zeulenroda.
Nachdem
zunächst
Zeulenroda
die
zwei
ersten
Duelle
gewann,
schlugen
die
Hausherren
im
Mitteldurchgang
zurück,
so
dass
das
Spiel
wieder
bei
Null
stand.
Den
Schlussdurchgang
kontrollierten
die
Ohrdrufer
und
gewannen
dann
noch deutlich.
Spieltag 14
Nach
der
schmerzlichen
Heimniederlage
gegen
Steinach
meldet
sich
Wernburg/Ranis
mit
einem
Sieg
in
Ohrdruf
an
der
Poleposition
zurück.
Das
Spiel
war
bis
zum
Schlussdurchgang
ausgeglichen.
Dann
forderte
wohl
der
Doppelspieltag
bei
Ohrdruf
seinen
Tribut
und
die
Gäste
gewannen
noch
souverän.
Kaltensundheim
verpasste
die
Chance
durch
die
schmerzliche
Heimniederlage
gegen
Hopfgarten
an
der
Tabellenspitze
dran
zu
bleiben.
Die
Gäste
nutzen
in
den
ersten
beiden
Durchgängen
die
Schwächen
der
Hausherren
aus
und
schafften
sich
eine
ausreichend
großes
Polster
um
den
Schlussangriff
der
Kaltensundheimer
abwehren
zu
können.
Auf
Platz
vier
rückt
Steinach
vor.
Gegen
die
stark
abstiegsbedrohten
Rudolstädter
gab
es
einen
ungefährdeten
6:2
Erfolg.
Zeulenroda
verlor
auch
das
zweite
Spiel
am
Wochenende
und
ist
damit
vorerst
im
Titelkampf
ins
Hintertreffen
geraten.
Allerdings
lag
der
Sieg
für
die
Gastgeber
und
ein
Unentschieden
nur
einen
einzigen Kegel auseinander.
Spieltag 13
Heute
mal
zuerst
der
Blick
auf
die
Tabelle.
Nur
ganze
drei
Punkte
trennen
die
Mannschaften
auf
den
Plätzen
eins
bis
fünf.
Auch
die
Plätze
sechs
und
sieben
sind
im
Titelkampf
noch
nicht
abgeschrieben.
Ebenso
aufregend
scheint
es
beim
Kampf
um
den
Klassenerhalt
zuzugehen,
in
dem
die
Teams
auf
den
letzten
drei
Plätzen
auch
nur
drei Punkte trennen.
Der
bislang
so
souveräne
Spitzenreiter
Wernburg/Ranis
spielte
gegen
Steinach
unter
seinen
Möglichkeiten
und
verlor
ein
hochspannendes
Spiel
am
Ende
mit
1:7
bei
nur
drei
Kegel
Differenz
und
musste
die
Tabellenführung
abgeben.
Die
Pole
Position
holte
sich
Römhild
nach
einem
grandiosen
8:0
Heimauftritt
gegen
Bad
Langensalza.
Im
ersten
Durchgang
spielte
dabei
Max
Günther
mit
682
Kegeln
einen
Bahnrekord
und
auch
die
Teamleistung
von
3647
Kegeln
sind
Bahnrekord.
Der
Tabellenzweite
Kaltensundheim
stand
dem
nicht
viel
nach.
Bei
den
abstiegsbedrohten
Rudolstädtern
gab
es
einen
7:1
Sieg
mit
3608
Kegeln.
Klammheimlich
hat
sich
auch
Zeulenroda
wieder
an
die
Spitze
heran
gespielt.
In
einem
hochdramatischen
Spiel,
in
dem
die
ersatzgeschwächten
Gäste
aus
Ohrdruf
bis
zum
letzten
Abräumspiel
in
Führung
lagen,
gab
es
einen
knappen
Sieg.
Schließlich
setzte
Großbrembach
gegen
den
Tabellenletzten
Hopfgarten
mit
einem
weiteren
Sieg
seine
erfolgreiche
Serie
mit
dem
7.
Sieg in den letzten acht Spielen fort.
Spieltag 12
Leider
ist
die
Thüringenliga
auch
dem
Trend
entsprechend
von
zahllosen
Spielverlegungen
betroffen.
So
wird
es
eine
saubere
Tabelle
tatsächlich
wohl
einmalig
in
der
ganzen
Saison
nur
am
allerletzten
Spieltag
geben.
Das
ist
sehr
deprimierend.
Die
wieder
nur
drei
durchgeführten
Spiele
hatten
es
aber
so
in
sich.
Titelverteidiger
Ohrdruf
hatte
es
im
Spitzenspiel
gegen
Römhild
in
der
eigenen
Hand
auf
Tabellenplatz
Zwei
zu
springen.
Doch
die
Partie
begann
gleich
mit
einem
Schock,
da
der
Thüringer
Kegler
des
Jahres,
Marc
Schunke,
frühzeitig
verletzt
abbrechen
musste.
Nach
dem
ausgeglichenen
Mitteldurchgang
gab
es
zwar
noch
Hoffnung,
aber
die
Gäste
spielten
routiniert
ihr
Pensum
ab,
so
dass
am
Ende
einer
hoher
7:1
Sieg
mit
122
Kegeln
Vorsprung
für
den
neuen
Tabellenzweiten
Römhild
zu
Buche
stand.
In
den
beiden
anderen
Spielen
waren
die
vier
am
Tabellenende
stehenden
Mannschaften
unter
sich.
In
Bad
Langensalza
verliefen
die
beiden
ersten
Durchgänge
ausgeglichen,
bei
einem
knappen
Kegelvorsprung
für
die
Gäste
aus
Großbrembach.
Auch
die
ersten
beiden
Sätze
im
Schlussdurchgang
deuteten
auf
ein
spannendes
Finale
hin.
Doch
dann
begann
die
Einmannshow
von
Felix
Schauroth
mit
342
Kegeln
in
den
letzten
beiden
Sätzen
und
dem
finalen
u23
Bahnrekord
von
640
Kegeln.
Am
Ende
stand
dann
doch
noch
ein
sicherer
Sieg
für
Großbrembach
mit
einem
Mannschaftsbahnrekord
von
3535
Kegeln
an
der
Anzeigetafel.
Abstiegskampf
pur
gab
es
im
Spiel
Hopfgarten
gegen
Rudolstadt.
Nach
eine
3
Kegel
Führung
für
die
Gastgeber
zu
Beginn,
endete
der
zweite
Durchgang
mit
einer
15
Kegel
Führung
für
die
Gäste.
Auch
der
erste
Satz
im
Schlussdurchgang
brachte
keine
deutliche
Entscheidung.
Im
zweiten
Satz
nutzten
die
Rudolstädter
eine
Schwäche
der
Gastgeber
und
setzten
sich
etwas
ab.
Am
Ende
stand
eine
erneute
Heimniederlage
für
Hopfgarten
zu
Buche
und
der
Rückstand
zum
rettenden
Tabellenplatz
acht
beträgt jetzt drei Punkte.
Spieltag 11
Wernburg/Ranis
ist
der
Gewinner
des
11.
Spieltages.
Der
Tabellenführer
konnte
gegen
das
Schlusslicht
aus
Hopfgarten
zwar
nicht
glänzen,
hatte
aber
in
den
meisten
knappen
Duellen
immer
die
Nase
vor.
Der
Tabellenzweite
Römhild
war
wohl
im
ersten
Durchgang
geschockt,
als
der
Spieltagsbeste
Steinacher
Felix
Jenrich
(646
Kegel)
für
eine
vorentscheidende
Gästeführung
sorgte.
Danach
hatte
Steinach
das
Südthüringenderby
unter
Kontrolle
und
konnte
alle
Angriffsversuche
der
Gastgeber
erfolgreich
kontern.
Auch
der
Tabellendritte
Kaltensundheim
musste
eine
Niederlage
einstecken.
In
Zeulenroda
sahen
die
Zuschauer
ein
Spiel
beider
Teams
auf
Augenhöhe,
welches
im
vorletzten
Satz
durch
eine
Einzelleistung
auf
Gastgeberseite
entschieden
wurde.
Weiter
in
Lauerstellung
befindet
sich
der
Titelverteidiger
Ohrdruf,
der
das
Spiel
beim
Tabellenvorletzten
Bad
Langensalza
gewinnen
konnte
und
nach
Minuspunkten
nur
zwei
Zähler
hinter
dem
Tabellenführer
steht.
In
dem
jederzeit
engen
Spiel
führten
die
Gastgeber
knapp
vor
den
letzten
beiden
Sätzen,
gaben
aber
am
Ende
beide
Duelle
und
auch
den
Sieg
aus
der
Hand.
Das
knappste
Ergebnis
gab
es
im
Spiel
der
Tabellennachbarn
aus
Großbrembach
und
Rudolstadt.
Am
Ende
fehlten
den
Gästen
aus
Rudolstadt,
deren
Einzelergebnisse
weit
auseinander lagen, fünf Kegel zum Sieg.
Spieltag 10
Welch ein verrückter Spieltag …
Wernburg/Ranis
steht
auch
nach
dem
ersten
Spieltag
der
Rückrunde
an
der
Tabellenspitze.
Aber
im
Spiel
Letzter
gegen
Erster
hatten
der
Ligaprimus
in
Rudolstadt
nicht
viel
zu
bestellen.
Die
Gastgeber
hatten
sich
vom
zuletzt
recht
trostlosen
Auftritt
blendend
erholt
und
spielten
fast
200
Kegel
mehr.
Das
Spitzenspiel
des
Dritten
Kaltensundheim
gegen
den
Zweiten
Römhild
war
bis
zu
Beginn
des
Schlussdurchganges
durchaus
spannend.
Aber
während
die
Gastgeber
sehr
gute
Ergebnisse
ablieferten
(Tizian
Röll
620
EBR
u19)
lief
beim
Römhilder
Schlusspaar
gar
nichts
mehr
und
so
stand
am
Ende
ein
sicherer
Sieg
für
Kaltensundheim.
Ohrdruf
hätte
der
große
Gewinner
des
Spieltages
werden
können.
Doch
nach
der
so
nicht
erwarteten
Heimniederlage
gegen
Großbrembach
bleibt
es
bei
der
„Lauerstellung“.
In
einem
hochklassigen
Spiel
ging
der
Gastgeber
mit
dem
Bahnrekord
spielenden
Mark
Schunke
(667)
auch
in
Führung.
Doch
der
Rückstand
der
Gäste
war
nicht
sehr
groß.
In
den
weiteren
Duellen
hatten
dann
die
auf
hohen
Niveau
und
ausgeglichen
spielenden
Großbrembacher
meist
die
Nase
vorn
und
sicherten
sich
den
knappen
Sieg.
Nach
zuletzt
recht
sparsamen
Ergebnissen
konnte
Zeulenroda
in
Hopfgarten
dank
dreier
Ergebnisse
jenseits
der
600
wieder
glänzen
und
einen
ungefährdeten
Auswärtssieg
einfahren.
Recht
einseitig
verlief
auch
das
Spiele
Steinach
gegen
Bad
Langensalza.
Im
ersten
Durchgang
konnten
die
Gäste
die
Partie
noch
offen
halten.
Aber
zwei
etwas
schwache
Ergebnisse
sorgten
für
einen
hohen
Rückstand
und
letztendlich eine deutliche Niederlage.
Spieltag 9
Wernburg/Ranis
verteidigte
seine
Tabellenführung
durch
einen
am
Ende
klaren
Heimsieg
gegen
Großbrembach.
Dabei
ging
es
gar
nicht
so
gut
los.
Die
Gäste
mit
dem
Spieltagesbesten
Markus
Hofmann
(654)
holten
beide
Duelle
am
Start
und
auch
eine
ordentliche
Führung
nach
Kegeln.
Das
war
es
aber
schon.
Den
weiteren
Spielverlauf
beherrschten
die
Hausherren.
Der
Tabellenzweite
Römhild
begann
gegen
Hopfgarten
mit
zwei
600er
und
zwei
gewonnen
Duellen.
Danach
verwalteten
die
Gastgeber
gegen
die
gut
mitspielenden
Gäste
diesen
Vorsprung.
Vorerst
auf
Rang
drei
in
der
Tabelle
schiebt
sich
Kaltensundheim.
Gegen
Bad
Langensalza
konnte
Dank
der
Heimstärke
ein
relativ
problemloser
Heimsieg
eingefahren
werden.
Im
Spiel
der
Tabellennachbarn
Steinach
und
Ohrdruf
sicherten
sich
die
Gäste
vor
allem
nach
einem
starken
ersten
Durchgang
beide
Tabellenpunkte
und
bleiben
damit
in
Lauerstellung
zu
den
in
der
Tabelle
führenden
Teams.
Die
Negativserie
des
Tabellenletzten
Rudolstadt
hält
weiter
an.
Auch
gegen
die
zuletzt
ebenfalls
nicht
berauschend
spielenden
Zeulenrodaer
gab
nach
es
nach
dem
bislang
schwächsten
Ergebnis
seit
Jahren
eine deftige Heimniederlage.
Spieltag 8
Zeulenroda
steckt
wohl
in
einer
kleinen
Krise.
Im
Spiel
gegen
den
Spitzenreiter
Wernburg/Ranis
konnten
doch
gleich
mehrere
Spieler
nicht
ihr
Leistungsvermögen
abrufen,
sodass
die
Gäste
leichtes
Spiel
hatten.
Weiter
auf
Tabellenplatz
zwei
liegen
die
Römhilder.
Gegen
die
gut
mitspielenden
Rudolstädter
war
das
Ergebnis
des
Spieltagesbesten
Michael
Hirschfeld
(652)
wohl
vorentscheidend.
Tabellendritter
ist
der
Aufsteiger
aus
Kaltensundheim.
Zwar
konnten
die
Gäste
aus
Ohrdruf
nach
dem
ersten
Durchgang
in
Führung
gegen,
aber
zwei
etwas
dünne
Ergebnisse
in
der
Spielmitte
brachten
die
Hausherren
in
Front
und
diese
knappe
Führung
hielt
bis
zum
Spielende.
Die
beiden
am
Tabellenende
platzierten
Team
wollten
sich
damit
wohl
nicht
abfinden
und
spielten
groß
auf.
Hopfgarten
gewann
mit
Mannschaftsbahnrekord
in
Bad
Langensalza
und
Großbrembach
landete
den
dritten
Sieg
in
Folge.
Die
Gäste
aus
Steinach
wussten
durchaus
zu
gefallen,
hatten
aber
gegen
Bahnrekord
spielenden
Hausherren
kein
Chance.
Am
Tabellenende
befinden
sich
doch
etwas
überraschend
nach
fünf
sieglosen Spielen die Rudolstädter.
Nachholspiel
Kaltensundheim
-
Großbrembach
2:6
Großbrembach
hat
endlich
in
die
Spur
gefunden.
Im
Nachholspiel
beim
Aufsteiger
Kaltensundheim
gelang
der
zweite
Sieg
in
Folge.
Die
Grundlage
wurde
schon
im
ersten
Durchgang
durch
zwei
Duellsiege und 121 Kegel Vorsprung gelegt.
Spieltag 7
Das
Spitzenspiel
zwischen
Wernburg/Ranis
und
Römhild
war
eine
sehr
einseitige
Angelegenheit
zu
Gunsten
der
Gastgeber,
die
damit
wieder
an
die
Tabellenspitze
springen.
Doch
etwas
überraschend
verlor
Ohrdruf
in
Hopfgarten.
Die
Gastgeber
gewannen
die
ersten
vier
Duelle,
so
dass
der
Titelverteidiger
im
Schlussdurchgang
nur
noch
Ergebniskosmetik
betreiben
konnte.
Zeulenroda
hat
den
Anschluss
zur
Spitze
nach
der
Heimniederlage
gegen
Großbrembach
verloren.
Die
Gäste,
die
sich
auf
den
Zeulenrodaer
Bahnen
schon
immer
wohlfühlen,
holten
im
Mitteldurchgang
Dank
der
Spieltagesbestleistung
von
Markus
Hofmann
(666Kegel)
den
vorentscheidenden
Vorsprung
heraus.
Der
Schlussdurchgang
war
dann
hochspannend,
könnte
doch
der
Gastgeber
noch
ein
Unentschieden
erreichen.
Vor
dem
letzten
Satz
führten
auch
beide
Zeulenrodaer
ganz
knapp.
Doch
die
Gäste
hatten
das
bessere
Ende
für
sich.
Leider
war
das
Nervenkostüm
eines
Zeulenrodaer
Spielers
nicht
stark
genug,
so
dass
es
erstmals
in
der
Geschichte
der
Thüringenliga
eine
rote
Karte
mit
dem
damit
verbundenen
Spielausschluss
gab.
Im
Mittelfeldduell
zwischen
Kaltensundheim
und
Steinach
holte
sich
der
Gastgeber
Anfangs
beide
Duelle
und
hielt
das
Spiel
anschließend
immer
unter
Kontrolle.
Die
Rudolstädter
wähnten
sich
wohl
im
falschen
Film,
als
die
Gäste
aus
Bad
Langensalza
am
Anfang
gleich
zwei
600er
auf
den
Kunststoff
legten
und
147
Kegel
Vorsprung
hatten.
Statt
der
großen
Aufholjagt
dominierten
die
Gäste
auch
die
beiden
anderen
Durchgänge
und
sicherten sich einen hohen Auswärtssieg.
Spieltag 6
Sieben
Ergebnisse
jenseits
der
600
gab
es
im
Spiel
zwischen
Römhild
und
Zeulenroda
zu
sehen.
Die
Gastgeber
begannen
furios
und
holten
gleich
am
Start
beide
Duelle
und
51
Kegel
Vorsprung.
In
der
Mitte
gab
es
zwar
keine
600er,
aber
mit
Resultaten
nahe
daran
und
zwei
weiteren
Duellsiegen
war
wohl
die
Vorentscheidung
zugunsten
von
Römhild
gefallen.
Zeulenroda
gehörte
dann
der
Schlussdurchgang,
in
dem
Ronny
Hahn
mit
die
Spieltagesbestleistung
von
657
Kegeln
brillieren
konnte.
Mit
zwei
Duellsiegen
und
104
Kegeln
plus
begann
die
Partie
zwischen
Ohrdruf
und
Rudolstadt.
Doch
die
Gäste
dominierten
danach
den
Mitteldurchgang
und
gingen
denkbar
knapp
mit
4
Kegeln
plus
in
den
Schlussdurchgang.
Hier
schafften
sich
die
Ohrdrufer
in
den
ersten
beiden
Sätzen
d
en
notwendigen
Vorsprung
für
weitere
zwei
Mannschaftspunkte
und
am
Ende
noch
einen
sicheren
Sieg.
Der
Spitzenreiter
Wernburg/Ranis
war
mit
zwei
Duellsiegen
und
45
Kegeln
Vorsprung
in
Bad
Langensalza
auf
Kurs
und
konnte
nach
dem
ausgeglichenen
Mitteldurchgang
eine
knappe
Holzführung
in
den
Schlussdurchgang
mitnehmen.
Doch
hier
hatten
die
groß
aufspielenden
Gastgeber
leichtes
Spiel,
denn
Wernburg/Ranis
bot
nur
noch
Magerkost.
Auch
das
vierte
Spiel
endete
mit
einem
Heimsieg.
Die
Gäste
aus
Hopfgarten
führten
nach
dem
Startdurchgang.
Die
Mitte
ging
dann
an
die
gastgebenden
Steinacher,
Der
Schlussdurchgang
wurde
dann
aber
nochmal
spannend.
Nach
dem
2.
Satz
führten
plötzlich
die
Gäste
wieder.
Doch
das
gastgebende
Schlussduo
konnte
noch
eine
Schippe
auflegen und am Ende den 5:3 Erfolg absichern.
Nachholspiel Großbrembach-Ohrdruf 2:6
Weiter
ohne
Punkte
steht
Großbrembach
am
Tabellenende.
Im
Spiel
gegen
Ohrdruf
gab
es
nach
dem
ersten
Durchgang
sogar
eine
Führung.
Doch
die
recht
ausgeglichen
spielenden
Gäste
drehten
in
der
Mitte
das
Spiel
und
bauten
bis
zum
Spielende
die Führung weiter aus.
Spieltag 5
Das
Spitzenspiel
zwischen
Wernburg/Ranis
und
Ohrdruf
endete
mit
einem
sicheren
Sieg
für
die
Gastgeber.
Nach
einem
ausgeglichenen
ersten
Durchgang
waren
die
Ohrdrufer
im
weiteren
Spielverlauf
dann
aber
chancenlos.
Aktuell
auf
dem
zweiten
Tabellenplatz
liegt
Römhild
nach
einem
sehr
überzeugenden
Erfolg
gegen
die
weiter
noch
punktlosen
Großbrembacher.
Ebenso
souverän
agierte
die
KSG
Zeulenroda
gegen
Bad
Langensalza.
Das
Spiel
war
frühzeitig
entschieden
und
den
Ehrenpunkt
für
Gäste
gab
es
erst
im
letzten
Durchgang.
Doch
in
dieser
Höhe
überraschend
war
der
Sieg
von
Kaltensundheim
in
Hopfgarten.
Die
Gäste
fühlten
sich
pudelwohl
und
überrollten
die
Hausherren
von
Beginn
an.
Am
Ende
gab
es
für
Kaltensundheim
vier
600er
Ergebnisse,
darunter
der
u19
Bahnrekord
von
Tizian
Röll
mit
643
Kegeln.
Lediglich
das
Spiel
in
Rudolstadt
hatte
so
etwas
wie
Spannung
zu
bieten.
Der
erste
Durchgang
ging
an
die
Gäste
aus
Steinach,
der
Mitteldurchgang
an
Rudolstadt.
Im
Schlussdurchgang
konnten
die
Gastgeber
bis
zum
vorletzten
Wurf
eine
knappe
Führung
halten.
Aber
der
allerletzte
Wurf
entschied
das
Spiel
zum
umjubelten
Gästesieg
mit
gerade
mal
zwei
Kegeln.
Vorsprung.
Spieltag 4
Wernburg/Ranis
konnte
trotz
der
Niederlage
in
Steinach
seine
Spitzenposition
verteidigen.
Die
sehr
ausgeglichen
spielenden
Gastgeber
boten
kaum
Angriffsflächen
und
dominierten
vor
allem
im
Abräumspiel.
Römhild
feierte
in
Bad
Langensalza
einen
ungefährdeten
Auswärtssieg
und
rückt
auf
Tabellenplatz
zwei
vor.
Wesentlich
spannender
verliefen
die
beiden
anderen
Partien
dieses
Spieltages.
Bei
doch
ungewohnt
niedrigen
Ergebnissen
in
Kaltensundheim
kamen
die
Gäste
zu
einem
Unentschieden.
Dabei
agierten
die
Rudolstädter
in
den
entscheidenden
Duellen
nervenstark
und
konnten
damit
zwei
schwächere
Ergebnisse
kompensieren.
Im
Kellerduell
der
zwei
noch
punktlosen
Teams
aus
Hopfgarten
und
Großbrembach
ging
der
erste
Durchgang
an
die
Gastgeber,
der
zweite
an
die
Gäste.
Im
Schlussdurchgang
ging
Großbrembach
zunächst
in
Führung.
Doch
im
dritten
Satz
neigte
sich
das
Spiel
dann in Richtung Sieg für Hopfgarten.
Die
Tabelle
ist
leider
nicht
so
recht
aussagefähig,
ist
doch
der
Titelverteidiger
Ohrdruf
mit
zwei
Spielen
in Rückstand.
Spieltag 3
Nur
noch
zwei
Teams
sind
nach
dem
dritten
Spieltag
verlustpunktfrei.
Wernburg/Ranis
gewann
das
Aufsteigerduell
gegen
Kaltensundheim
vor
allem
durch
das
deutlich
bessere
Abräumspiel.
Ohrdruf
schockte
die
Gastgeber
in
Römhild
im
ersten
Durchgang
durch
zwei
Duellsiege
mit
Ergebnissen
jenseits
der
600er
Marke.
Die
sehr
ausgeglichen
spielende
Heimmannschaft
verkürzte
den
Rückstand
im
weiteren
Spielverlauf
deutlich
und
war
zwei
Sätze
vor
Spielende
auf
Augenhöhe.
Doch
am
Ende
setzten
sich
die
erfahrenen
Ohrdrufer
wieder
ab
und
gewannen
noch
sicher.
Wenig
Mühe
hatte
der
Vorjahresvizemeister
Zeulenroda
bei
seinem
Start-
Ziel-Sieg
gegen
die
harmlos
spielenden
Gäste
aus
Steinach.
Wesentlich
spannender
ging
es
da
in
Rudolstadt
zu.
Die
Gastgeber
erwischen
einen
rabenschwarzen
Tag.
Lediglich
der
Spieltagesbeste
Lukas
Albert
(625)
wusste
zu
überzeugen.
Die
auch
nicht
gerade
besonders
gut
spielenden
Gäste
aus
Hopfgarten
konnten
nach
anfänglicher
Führung
das
Spiel
bis
zum
Ende
offen
halten.
Das
letzte
Abräumspiel,
in
dem
wohl
bei
beiden
Teams
die
„Angst“
dominierte,
entschied
die
Partie
mit
10
Kegel
zu
Gunsten
von
Rudolstadt.
Noch
spannender
ging
es
beim
3,5:4,5
Mannschaftspunkten
endenden
Spiel
zwischen
Gro0brembach
und
Bad
Langensalza
zu.
Vier
Duelle
waren
hart
umkämpft
und
auch
hier
entschied
das
letzte
Abräumspiel,
nach
dem
dann
drei
Kegel
Plus
für
die
Gäste
an
der
Anzeigetafel
standen.
Spieltag 2
Aufsteiger
Wernburg/Ranis
schockte
den
Gastgeber
Hopfgarten
im
ersten
Durchgang
mit
zwei
600er
und
einer
soliden
Kegelführung.
Am
Ende
stand
dann
ein
klarer
6:2
Auswärtssieg
zu
Buche.
Titelverteidiger
Ohrdruf
startete
mit
einem
klaren
Sieg
gegen
Bad
Langensalza
in
die
Saison.
Etwas
traurig
die
Tatsache,
dass
die
Gäste
einen
verletzungsbedingten
Ausfall
mangels
Ersatzspieler
nicht
ersetzen
konnten.
Großbrembach,
der
Angstgegner
der
Rudolstädter,
hatte
diesmal
unter
der
Heidecksburg
nicht
zu
bestellen
und
müsste
eine
deutliche
Niederlage
einstecken.
Spannung
gab
es
im
Spiel
des
Aufsteigers
Kaltensundheim
gegen
Zeulenroda.
Am
Ende
trennten
beide
Mannschaften
lediglich
11
Kegel
und
der
Vizemeister
schrammte
entsprechend
knapp
am
Unentschieden
vorbei.
Genau
dieses
Unentschieden
gab
es
in
der
Partie
Steinach
gegen
Römhild.
Die
Gäste
führten
nach
dem
Mitteldurchgang
3:1
bei
nahezu
ausgeglichener
Kegeldifferenz.
Die
beiden
Duelle
im
Schlussdurchgang
deuteten
lange
Zeit
auf
ein
Unentschieden
hin.
Doch
im
letzten
Satz
wurde
es
doch
noch
mal
ganz
spannend.
Anders
als
in
vielen
Partien
der
letzten
Saison
hielten
die
Gäste
dem
Druck
stand
und
sicherten
sich
den
letzten
noch
notwendigen
Mannschaftspunkt
zum
Unentschieden.
Spieltag 1
Leider
beginnt
auch
diese
Saison
gleich
am
ersten
Spieltag
wieder
mit
zwei
Spielverlegungen.
Die
drei
anderen
Spiele
endeten
jeweils
mit
klaren
Heimsiegen.
Erster
Spitzenreiter
sind
die
Römhilder,
die
sich
auf
ihrer
jetzt
topmodernen
Anlage
pudelwohl
fühlen.
Mit
Ergebnissen
zwischen
619
und
578
verpassten
sie
dem
Aufsteiger
aus
Kaltensundheim
eine
derbe
Niederlage.
Auch
der
Vorjahresdritte
Rudolstadt
hatte
bei
seinem
Gastspiel
in
Wernburg
nicht
viel
zu
bestellen.
Nach
den
beiden
ersten
Durchgängen
stand
es
zwar
2:2,
aber
die
Gastgeber
hatten
da
schon
einen
beträchtlichen
Kegelvorsprung
herausgearbeitet.
Nicht
ganz
so
souverän
war
der
Auftritt
von
Zeulenroda.
Hier
führten
die
Gäste
aus
Hopfgarten
nach
dem
ersten
Durchgang
mit
2:0
und
hielten
im
weiteren
Verlauf
das
Spiel
bis
in
den
letzten
Satz
offen.
Letztendlich
kamen
die
Gastgeber
mit
dem
Spieltagsbesten
Thomas Funk (638) mit einem blauen Auge davon.
Vorschau zur Saison 2025/2026
Titelverteidiger
Ohrdrufer
KSV
und
die
neu
firmierende
KSG
Zeulenroda
sind
wohl
die
klaren
Favoriten
beim
Kampf
um
den
Meistertitel.
In
wie
weit
die
in
der
Rückrunde
der
letzten
Saison
so
groß
aufspielenden
Rudolstädter
mit
eingreifen
können
bleibt
abzuwarten.
Alle
anderen
Teams
werden
sich
um
die
folgenden
Plätze
bewerben.
Auch
der
Wiederaufsteiger
Kaltensundheim
und
die
Bundesligareserve
des
SV
Wernburg
wollen
sich
sicherlich
in
Thüringens
höchster
Spielklasse
festsetzen.